Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist,

dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.

William Shakespeare

Dienstag, 30. September 2014

Süß wie Honig

So mancher Moment ist geschaffen um bewahrt zu werden.
Bewahrt in einem Einmachglas aus Fantasie,
bewahrt in einer Schatzkammer aus Gedanken in meinem Geist.

Immer wieder hinab zu gehen in die Tiefe,
allein oder zu zweit,
Gläser heraus zu nehmen und anzusehen,
neue zu befüllen oder tief in einem zu versinken.

Den Staub herab zu pusten, von denen, 
die ganz hinten im Regal stehen,
fast vergessen, fast verblasst.

Doch unauslöschbar.
Lächeln auf Lippen zaubernd.

Warm wie Sonnenstrahlen

So süß wie Honig


Erinnerungen.

Dienstag, 16. September 2014

Eine Malerei in Worten

Blau, grau und weiß mischen sich die Farben der Wolken am Himmel,
türmen sich auf zu luftigen Gebilden, Schlössern aus Nebel und Dampf.
Der Pinsel streicht herab, wie Sonnenstrahlen durch die Wolken.
Neue Farben erscheinen mit jedem Pinselstrich.
Saftig grüne Wiesenhügel, waldig dunkelgrüne Anhöhen im Morgennebel.
Tau glitzert auf den Halmen und Blättern,
tropft herab von den Ästen einer nahen Eiche in einen sprudelnden Bach.
Fließt vorbei an Farn und Moos und Fels.

Eine bleiche Hand, der Finger zarte Glieder noch so jung, schwebt auf des Frühlings Fluten.
Ein weißes Kleid umschwebt ihren feenhaften Körper, ihr langes Haar umrahmt ihr einst so lebensfrohes Angesicht.
Die vollen Lippen, blau wie der Himmel über ihr.
Und in den leeren Augen spiegeln sich die Wolken.
Leblos treibt sie da im Bache
und dennoch ist sie nicht ohne Leben.
Eine Libelle thront als Diadem ihr auf der Stirn
und kleine Fische bewohnen ihr Gewand.
Der Kopf, der einst von Mädchenträumen voll, wird nun belebt von Molchen,
die ihr Nest darin gebaut.
Und um sie her, da treiben Blüten auf der Flut.
Die letzten Gaben, die ihr der Geliebte mit auf die Reise gab.
Lilien, ihrer Reinheit Ebenbild.
Storchenschnabel, ihr zu Ehren.
Und Rosenblüten, für jeden kühn gestohl'nen Kuss eine.

Vorbei treibt sie mit ihrem Gefolge aus Getier und Blüten, vorbei an Wiese, Wald und Fels.
Und ward nie mehr geseh'n.


Wer ein paar Beispiele für Ophelia-Malerei sehen möchte, der klicke hier.

Dienstag, 9. September 2014

Gedanken zur Nacht - wenn die Fantasie dich nicht mehr los lässt. Teil 5

Meine Arme und mein Kopf schmerzen. Mir ist furchtbar schlecht, sodass ich mich am liebsten übergeben möchte und mein Mund ist trocken. Kurz, ich fühle mich so elend, als hätte ich eine ganze Nacht durch in den Tavernen gezecht. Dann fällt mir ein, dass ich in keiner Taverne gewesen sein konnte. Bevor ich die Augen öffne, taste ich mit meinen anderen Sinnen die Umgebung ab.
Es ist ganz ruhig, nur von fern hört man den Regen, der gegen ein Fenster prasselt und dazwischen ein gleichmäßiges Geräusch das ich noch nicht zuordnen kann. 
Die Luft um mich herum riecht staubig und abgestanden, nach Schlaf, Schweiß und etwas metallischem. Und irgendwo darunter verbirgt sich ein erdiger Duft, der mich an Herbstnebel in den Wäldern erinnert. Ich atme tief ein. 
Ich fühle dir Wärme des Bettes, die weichen Kissen und Decken. 
Dass es mir vor wenigen Sekunden noch richtig schlecht ging, ist fast vergessen. 
Ich drehe mich etwas zur Seite und strecke mich. Der erdige Duft nimmt zu und da ist noch etwas warmes. Meine Hände tasten danach. Tasten. Bis...

Ich erschrecke fast vor meinem eigenen Schrei. Die Bettdecke neben mir hatte sich bewegt! Ich reiße die Augen auf und zucke unwillkürlich zurück. Neben mir liegt ein Mann im Bett! Und er grinst. Es dauert einen Moment bis ich mich wieder erinnere, wo ich bin, dass der Mann Thierry heißt und was in der vergangenen Nacht geschehen war.
"Na, ausgeschlafen?" fragt er, immer noch grinsend.
Ich nicke langsam und frage mich in Gedanken, wie um alles in der Welt ich in diese unschickliche Lage gekommen sein könnte.
Er scheint meinen Blick lesen zu können, denn sein Grinsen wird breiter, als er sagt: "Du fragst dich sicher, was wohl geschehen sein könnte, dass wir beiden hier zusammen in einem Bett aufwachen. Die Sache ist ganz einfach. Wir beiden haben einen Vertrag, den du dadurch eingegangen bist, dass du soeben die Messe verschlafen hast. Was mir das Recht gibt, von dir Dinge zu verlangen, was und wann immer ich will. Wobei, du hast dich ja auch heute Nacht schon als recht nützlich erwiesen." Ein anzügliches Lachen folgt seinen Worten. Der vorletzte Satz klingt wieder erstaunlich kalt und berechnend. Forschend sieht er mich an.
Sein Blick fühlt sich an, als würde er mir die Kleider ausziehen, doch als ich an mir herabblicke trage ich noch immer sein altes Hemd, das nun mit roten Flecken übersäht ist.

Ungläubig starre ich ihn an. In meinem Kopf schwirren die Gedanken. Ein Blick aus dem Fenster sagt mir, dass es schon weit nach Mittag sein muss. Die Messe hatte ich definitiv verpasst. Doch irgendetwas an seinen Worten stört mich. Was hatte ich getan? Und woher kam das Blut? Ich erinnerte mich nur noch daran, wie ich aus dem Fenster gesehen hatte um herauszufinden, warum mein Gastgeber des Nachts verschwand. Dann musste ich wohl eingedöst sein. Das mit dem Vertrag ist nun wohl nicht mehr zu ändern, vorerst. Dennoch will ich wissen woran ich mich nicht mehr erinnere.
"Was ist geschehen? Woher kommt das Blut und wo wart ihr, entschuldige, warst Du heute Nacht?"

 "Wie schon erwähnt, ich hatte einiges zu erledigen Vorbereitungen zu treffen und dergleichen. Dabei gab es einen kleinen, unbedeutenden Zwischenfall, der mich etwas entkräftet hat. Als ich zurückkehrte hast du mich rührend umsorgt, während ich ein kleines Nickerchen vorgetäuscht habe. Du hast mir die Kleider ausgezogen und mir das Blut vom Körper gewaschen..." Da erst wurde mir seine Nacktheit unter der Decke bewusst und ich spürte förmlich das Blut in meine Wangen schießen. Verlegen sah ich an ihm vorbei aus dem Fenster. Da war es wieder, das Grinsen. "...du hast mich ins Bett gelegt und Kräuter aus deiner Tasche geholt um dir die Kratzer und Blutergüsse auf meiner Haut vorzunehmen. Doch du musstest feststellen, dass sie schon von selbst verheilt waren. Ich konnte förmlich riechen, wie du immer panischer wurdest und überlegt hast, was mit mir nicht stimmen könnte." Eben jene Panik scheint gerade wieder in meine Adern zu kriechen, denn ich erinnere mich nun wieder was darauf gefolgt war. Auch er scheint sich zu erinnern. Blitzschnell reagiert er auf meine Fluchtgedanken, wirft mich zurück aufs Bett und hält mich auf die Matratze gedrückt fest. Ich versuche mich zu befreien, doch erfolglos. Wie Schraubstöcke liegen seine Hände um meine Handgelenke und ein Unterschenkel hindert mich daran meine Beine zu bewegen. Sein Oberkörper berührt den meinen nicht, doch sein Gesicht ist mir so nah, dass ich die Äderchen in seinen Augen sehen kann. Er neigt den Kopf leicht nach links und haucht mir ins Ohr:  "Nicht doch! Du weißt doch inzwischen, dass du mir nicht entkommen kannst Alara. Ich will dir doch nicht weh tun müssen. Denk an unser Gespräch letzte Nacht,... als du versucht hast dich davon zu schleichen weil du dachtest ich schliefe. Und ich dich zurück holen musste..."
Ich erinnere mich in der Tat plötzlich wieder lebhaft an die Situation und werde rot. 
Ehe ich noch die Tür erreicht hatte, stand er schon davor und fragte mit sehr süßlicher Stimme, wohin ich denn zu gehen gedachte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und schrie ihm ins Gesicht, dass er mir keine Angst mache und dass ich nach Hause gehen würde und er sich seinen Vertrag sonst wo hin schieben könne. Daraufhin hatte er lediglich gelacht, mich um die Hüfte gepackt und mit einer Leichtigkeit, als sei ich ein Kissen, aufs Bett zurück geworfen, auf dem er gerade noch scheinbar schlafend gelegen hatte. Mit einer Seelenruhe hatte er dann begonnen meine Arme und Beine an die Bettpfosten zu fesseln und mich zu knebeln, da ich immer noch lauthals schrie. "Nur zu deinem Besten!" hatte er dann gesagt und sich amüsiert dreinschauend neben mich gesetzt, während ich zwischen Panik und Wut vergeblich mit den Fesseln kämpfte. Als ich dermaßen erschöpft war, dass ich nur noch keuchend da lag, löste er die Fesseln und den Knebel und begann zu erzählen:

"Meine Familie, die Beaulacs, waren schon immer etwas,... sagen wir... anders. Wir waren schon immer wohlhabend, schon immer neugierige Forscher und schon immer hatten wir ein gewisses Talent dafür uns in Schwierigkeiten zu bringen. So auch mein Urahn Baltasare Castillo de Beaulac, der den italienischen Zweig der Familie in Genua vertrat und 1578 dort geboren wurde. Kurz gesagt er legte sich mit den falschen Leuten an, die seinen Geschäften im Weg standen und bekam zum Dank eines Abends im Winter des Jahres 1611 besuch von einer schönen, jungen Frau, die sich ihm für eine Nacht zum Kauf anbot. Baltasare war bei Weitem kein Kostverächter, was übrigens auch in der Familie liegt, und so verbrachte er die Nacht mit ihr. Am nächsten Morgen war sie verschwunden, doch was blieb war ein Fluch, schlimmer noch als alles, was Baltasare oder meine Familie je zuvor zu ertragen gehabt hatte." An dieser Stelle machte er eine Pause und sah mich durchdringend an. Er machte mir Angst, das war nicht zu bestreiten, doch die Neugier obsiegte an dieser Stelle. Ich hatte doch von Anfang an gewusst, dass er irgendetwas verbirgt. Als er sich sicher war, dass er meine volle Aufmerksamkeit hatte, fuhr er fort: "Die schöne Frau war, wie du dir vielleicht denken kannst, ein Hexe. Sie belegte meine Familie mit einem Fluch, der uns zu Außenseitern der Gesellschaft werden ließ. Zu Animora. Ein Animorus ist ein Mensch, der sich in ein bestimmtes Tier verwandeln kann, welches das ist, bestimmen die Charaktereigenschaften desjenigen. Jedoch kann er sich nicht einfach so verwandeln, sondern es passiert mehr oder weniger plötzlich in einem Moment, wenn man von starken Gefühlen beherrscht wird. Das heißt, wenn du sowieso schon heißblütig bist oder deine Gefühle oft mit dir durchgehen, dann ist es besser sich von anderen Menschen fern zu halten um nicht in Erklärungsnöte zu kommen. Über die Jahre hinweg wurden die Mitglieder meiner Familie also zu Nomaden, Einsiedlern und Gejagten. Seit vielen Generationen jedoch üben sie sich in der Selbstbeherrschung und lernen den Fluch zu kontrollieren und für ihre Zwecke zu nutzen. Inzwischen sind wir darin richtig gut, doch noch immer leben viele von uns zurückgezogen und gehen selten unter Menschen. Denn die tierischen Triebe nehmen uns trotzdem oft genug in Besitz. Ach und noch etwas bringt der Fluch mit sich: äußere Frakturen heilen verdammt schnell. Knochenbrüche und dergleichen in wenigen Tagen."
Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte. Und dennoch hatte ich jedes Wort eingesogen, hatte gespannt seiner Familiengeschichte gelauscht. Ich fragte ihn nach seinem Animorus.
"Ich bilde eine der wenigen Ausnahmen. Manchmal ist es der Falke, manchmal der Rabe. Das ist äußerst selten, aber nicht unmöglich." Er ein paar flatternde Bewegungen und begann dabei zu lachen, als er plötzlich das Gesicht vor Schmerz verzog und auf seinen Brustkorb deutete: "Verdammt! Ich fürchte da sind doch ein paar Rippen angebrochen. Kannst du mal danach sehen?" 
Ich kniete mich neben ihn und tastete vorsichtig über seinen Brustkorb.
"Tatsächlich. Zwei auf der linken und eine auf der rechten Seite sind angebrochen, der Rest ist nur geprellt, was aber oftmals mehr weh tut. Da musst du wohl oder übel ein paar Tage im Bett liegen bleiben und..."
"Mit dir gern!" Er zwinkerte mir zu, ich sah schnell woanders hin. "Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit mit der wir die Heilung beschleunigen können."
"Und die wäre? Mir fehlt leider die Erfahrung mit Animora."
"Du gibst mir etwas von deiner Kraft, dann heile ich im Schlaf und bin morgen wieder wie neu."
"Von meiner Kraft? Wie soll das gehen? Ich kann dir ja schlecht ein Stück abschneiden."
"Naja genau genommen gibt es da mehrere Wege... Also entweder..." er nahm meine Hand in die Seine, "...du lässt mich dein Blut trinken..." ich schüttle angewidert den Kopf, während er mich näher zu sich heranzieht "...oder ich nehme mir die Kraft auf angenehmere Art und Weise." Er zog mich auf seinen Schoß, sein Gesicht nah an meinem. 
"Und welche wäre das?" flüsterte ich, wobei mir langsam klar wurde, worauf das hinaus lief. Und es begann mir immer weniger etwas auszumachen.
Er ließ die Frage verbal unbeantwortet. Stattdessen spürte ich unter der Decke, die seinen Körper bis zum Bauchnabel bedeckte und die das Einzige war, dass, außer seinem alten Hemd, unsere Leiber voneinander trennte, die Antwort in ausführlicher Länge. Hitze steigt in mir auf und ich spüre auch in mir die Erregung des Augenblicks.
In seinen Augen spiegelten sich Sehnsucht, Hunger und Verlangen. Aber auch etwas, das wie eine Frage aussah. Als würde er mich fragen, ob ich es auch wirklich wollen würde.
Wie er da so unter mir lag, kraftvoll und männlich und versucht sich zu beherrschen und mich noch immer am Arm hielt, als ob ich mich jeden Moment in Luft auflösen könnte, da war jeder Zweifel wie weggewischt. Ich wusste was er war, ich wusste was er von mir wollte und all die Angst davor war mit einem Mal ertränkt in Gedanken, die nicht mehr meinem Verstand entsprangen, sondern meiner Vagina.
Um meiner Zustimmung Ausdruck zu verleihen, begann ich langsam meine Hüften zu bewegen, als wolle ich tanzen. Ich beschrieb mit ihnen eine liegende Acht direkt über seinem Glied. Durch die Bewegung massiert wurde er immer härter und ich konnte spüren, wie er versuchte sich unter der Decke aufzurichten. Doch ich ließ ihm keine Chance. Immer weiter ließ ich meinen Hintern, mein gespreizten Schenkel darüber gleiten. Die Decke dazwischen wurde langsam feucht und warm.
Während der ganzen Zeit ließ ich ihn nicht aus den Augen. Oder vielmehr er ließ mich nicht aus den Augen. Sein Blick hielt mich gefangen und ich versank darin, unerbittlich, kompromisslos. Ohne den Blick zu senken nahm er eine meiner Hände und führte sie an seine Lippen. Warm und weich begannen sie meine Fingerspitzen zu liebkosen, zu küssen. Dann öffnete er sie leicht und fing an sie mit der Zunge anzustupsen, sanft zu lecken, sodass mit bei jeder Berührung ein Schauer den Arm hinauf und am Rücken wieder herab lief. 
Ich bekam meine andere Hand frei und führte sie an meine Brüste, die sich üppig unter dem bereits leicht verrutschten Hemd abzeichneten. Durch den Stoff begann ich sie zu massieren, knetete die weichen Rundungen, spielte mit den bereits hart gewordenen Nippeln und sah dabei zu wie Thierrys Selbstbeherrschung dahin schwand. Ich musste grinsen. Dann gab ich ihm mit meiner Hüfte einen leichten Stoß.
Das war wohl zuviel für ihn. 
Er warf mich herum und wie ein Falke, der seine Beute lange genug beobachtet hatte, stieß er auf mich hinab. Küsste meine Lippen mit einer Härte, die an Gewalt grenzte. Zwang sie mit seiner feuchten Zunge sich zu öffnen. Mein Herz begann zu rasen und ich rang nach Luft. Dann waren seine Lippen, seine Hände plötzlich überall. Er bedeckte mich mit Küssen, leckte an meinen Ohrläppchen, meinen Fingern. Streichelte jeden Zentimeter meiner Haut, den er erwischen konnte. Er schob das Hemd dabei nach oben über meinen Kopf, sodass ich weder sehen, noch meine Arme bewegen konnte, und befestigte es am Bettpfosten. Von meinen Fingerspitzen streichelten seine Hände, gefolgt von Küssen, über meine Arme, herum um die Brüsten, an den Flanken entlang bis zu den Innenseiten meiner Schenkel.
Schauer über Schauer durchliefen meinen Körper wie Wellen, die sich am Strand brechen. Und wie Wellen folgte mein Körper in seiner Bewegung, streckte sich ihm entgegen. 
Inzwischen lagen seine Hände an meinen Rücken, direkt oberhalb der Pobacken und liebkosten die Stelle durch leichten Druck und sanftes Streicheln. Gleichzeitig hatte er meine Schenkel auseinander geschoben und war dazwischen verschwunden. Allein die erste Berührung seiner Zunge ließ mich hörbar heftig einatmen. Was dann kam lässt sich kaum in Worte fassen, denn mein Verstand war wie ausgeschaltet und es fühlte sich an, als hätte jemand in meinem Schoß ein Feuer entfacht, dass mich nun Stück für Stück verzehren würde. 
Seine Zunge erforschte meine Schamlippen, drang ein in meine Vagina und stieß immer tiefer vor, bis sie ihr Ziel erreicht hatte. 
Ich wand mich unter den Berührungen hin und her, keuchte auf und krallte mich im Kissen fest, so sehr, dass es aufriss und die Federn überall hin flogen. Da ich jedoch nichts sehen konnte, spürte ich nur ihren weichen Flaum auf meiner mit Schweißperlen übersähten Haut. 
Plötzlich hörten die Berührungen auf. 
Ich spürte einen Luftzug und wie Thierry vom Bett stieg. Angespannt lauschte ich, neugierig und mit klopfendem Herzen. Er ging durch den Raum, öffnete vermutlich die Kommode und nahm etwas heraus. Dann kam er wieder zum Bett. Was wohl als nächstes passieren würde? Ich fröstelte leicht. 
Ich hörte, wie er etwas trank und mir dann ebenfalls die Flasche an die Lippen hielt. Der erste Schluck brannte in meinem Hals und war rauchig und herb. Beim zweiten war eine leichte Karamellnote herauszuschmecken. Ich behielt den Whiskey einige Momente im Mund bevor ich ihn ganz herunterschluckte. Dann hörte ich, wie er die Flasche auf dem Boden abstellte.
Als ich schon den Mund öffnen wollte, um ihn zu fragen, was er wohl als nächstes zu tun gedachte, waren seine Lippen wieder auf den meinen, seine Hände streichelten meine Brüste, meinen Bauch, meine Hüften, meinen Schambereich. Ich genoss gerade die Berührung, als er ohne jegliche Vorwarnung in mich eindrang. Ich schnappte nach Luft. Ein kurzer Schmerzensschrei meinerseits, gepaart mit Überraschung und Lust. 
Dann begann er auch schon in langsamen Bewegungen sein Glied in mich hineinzustoßen. Ich folgte seinem Rhythmus, indem ich mich ihm entgegen streckte und wieder entzog. 
Jeder Stoß ließ in mir kleine Feuerwerke explodieren, jede Berührung ein Funkenregen auf meiner Haut.
Er drang so tief in mich ein, dass ich dachte, er würde mich bald ganz ausfüllen. Ich schrie, schrie alles heraus, die ganze Lust, die er mir bereitete und fühlte wie meine Kraft sich auf ihn übertrug.
Und noch während wir beide in höchster Extase schwebten, wechselte er die Position, sodass ich plötzlich vor ihm kniete und er mir seinen Schwanz von hinten in die Vagina stoßen konnte, während seine Hände meine Brüste kneteten.
Und dann, von einem Moment auf den anderen schien mein Innerstes zu explodieren und ich wurde von einer Welle aus Hitze davongespühlt. Fühlte, wie ich zerfließe, hörte uns schreien und spürte seine Fingernägel, wie sie sich in mein Fleisch gruben.
Dann wurde alles dunkel.

Er sieht mich an. Sieht genau, dass ich gerade noch einmal die vergangene Nacht durchlebt habe. Doch anstatt zu grinsen und anzügliche Bemerkungen zu machen, lässt er meine Handgelenke los, befreit mich auch von seinem Oberschenkel und nimmt er mich in den Arm, wie etwas sehr zerbrechliches.
Ich bleibe sprachlos. Er streichelt mir über den Kopf, drückt mich an sich.
"Du bist mein!" flüstert er, "Du gehörst mir. Und ich werde alles dafür tun, dass du bei mir bleibst."
Er macht eine kurze Pause, in der ich nur mein Herz schlagen höre, viel zu schnell. Mein Körper hat sich ihm längst ergeben und nun scheint mich auch mein Herz  zu verraten.
"Verstehe mich nicht falsch, du darfst gehen wohin du willst. In deinem Haus leben, wenn du willst. Aber du bist von nun an an mich gebunden und wenn ich dich rufe, wirst du da sein."
Und dann öffnen sich meine Lippen und erwidern seine Worte mit einem Kuss, besiegeln den Bund.
"Ja ich will. Ich will dir treu ergeben sein. Ich will dich." 

Dienstag, 2. September 2014

Gedanken zur Nacht - wenn die Fantasie dich nicht mehr los lässt. Teil 4

Auch wenn ich mich inzwischen einigermaßen sicher fühle, so rätsle ich noch immer, was dieser kalte Blick zu bedeuten hatte. Noch immer läuft es mir, beim Gedanken daran kalt den Rücken herunter. Seine Augen hatten zurück gestarrt, als hätte man ihnen jegliche Menschlichkeit genommen. Als wäre innerhalb von Sekunden ein ganz neuer, gefühlskalter Abklatsch von Thierry in der Tür gestanden.

Nachdem ich noch etwas geruht habe und mich nun auch körperlich besser fühle, als noch vor wenigen Stunden, sitze ich nun wieder mit einigen Kissen im Rücken im Bett und sehe aus dem Fenster in den Garten. Es regnet immer noch in Strömen und das Laub, das die Kieswege des riesigen Anwesens bedeckt glänzt nass im nachmittäglichen Zwielicht. Beim Blick in Richtung Himmel fällt mir auf, dass ich gar nicht weiß, wie lange ich schon hier bin und ich beschließe meinen Gastgeber baldmöglichst danach zu fragen. 
Während ich so aus dem Fenster starre und den Bäumen zusehe, wie sie ihre letzten Blätter abwerfen, wird mir klar, wie sehr ich Hunger habe und auch mein Magen macht sich laut knurrend bemerkbar.
Vielleicht ist das ein guter Zeitpunkt um aufzustehen, denke ich so bei mir, als sich bereits die Tür öffnet und Thierry mit einem schwer beladenen Tablett in den Händen hereintritt.
"Oh! Kannst du Gedanken lesen?" Ich bin angenehm überrascht und auch etwas verwundert. Hatte mein Magen etwa so laut geknurrt?
Ein seltsamer Ausdruck huscht über sein Gesicht, nur für den Bruchteil einer Sekunde, dann fängt er breit an zu grinsen. Er stellt das Tablett auf einen kleinen Tisch, den er neben das Bett gerückt hat und meint: 
"Natürlich nicht, aber ich dachte mir, wenn du seit drei Tagen keine feste Nahrung mehr zu dir genommen hast, dann musst du ja sterben vor Hunger!"
"Da hast du Recht! Ich komme um vor Hung... Moment.... heißt das ich bin schon seit drei Tagen hier?" Das würde bedeuten, dass heute Samstag war und wenn ich morgen nicht in der Messe erscheinen würde, wäre mein Anspruch auf das Haus dahin. Als alleinstehende, elternlose Frau gab es in diesem Dorf Regeln, die man besser einhielt, wenn man nicht auf der Straße oder in einer Zwangsehe enden wollte. Dazu gehörte der regelmäßige Besuch der Messe und ein möglichst tadelloses Verhalten im Allgemeinen. Da ich als Kräuterheilkundige schon einen gewissen Ruf anhaften hatte, der nur von einigen der einflussreicheren Frauen im Dorf, die mich regelmäßig aufsuchten, relativiert wurde, musste ich jede Gelegenheit nutzen, nicht aufzufallen. Kurz: Ich musste morgen früh um jeden Preis in die Messe.
Er musste meinen leicht panischen Blick aufgeschnappt haben, denn zwischen seinen Augen bildete sich eine sehr steile Falte und er legte den Kopf leicht schräg, bevor er zu sprechen begann:
"Stimmt irgendetwas nicht? Brauchst du noch etwas?"
Mein Blick wandert über das Tablett, auf dem sich Käse, Früchte, Brot und Schinken türmen. Auch eine Karaffe mit Wein steht dabei. Doch mein Blick fällt aus dem Fenster und wandert weiter zum Zaun und dem Wald dahinter. In der Ferne kann man den Kirchturm des Dorfs erahnen. Ich atme tief ein und beginne zu erzählen, nur unterbrochen von einem gelegentlichen Nicken Thierrys und dem Knurren meines Magens. Ich erzähle von meinen Eltern und ihrem Tod, meiner Arbeit und den Problemen die sie mit sich bringt, von den Regeln im Dorf und meiner heiklen Situation. Auch von meinen Patienten erzähle ich und meinem schlechten Gewissen, dass ich sie seit drei Tagen nicht besuchen konnte und inzwischen sicher schon jemand bei meinem Haus war um nach mir zu sehen. Als ich geendet habe, sieht er mich nachdenklich an. Dann nimmt er meine Hand und sieht mir in die Augen:

"Alara, dir muss klar sein, dass du noch nicht wieder bereit bist um in deinen Alltag zurückkehren zu können. So ein Schlag auf den Kopf, kann mitunter noch nach Wochen gefährlich sein. Deshalb kann ich dich nicht einfach so gehen lassen. Aber ich lasse mir etwas einfallen, damit du nicht in Schwierigkeiten kommst. Und jetzt iss endlich etwas, das Knurren deines Magens ist ja schon nicht mehr menschlich. Ich komme mir vor, als sein ich unter die Wölfe gekommen!"
Er grinst und ich muss unweigerlich mitgrinsen. Er strahlt so eine Ruhe und Gelassenheit aus, was sich irgendwie auch auf mich überträgt, dass ich mich tatsächlich ohne einen weiteren Gedanken an meine Lage zu verschwenden augenblicklich auf das Tablett stürze und eine ganze Weile lang genüsslich essend da sitze. Er sitzt derweil neben mir auf der Bettkante und blickt gedankenversunken aus dem Fenster. 
Als ich den letzten Bissen Brot verschlungen habe, lehne ich mich träge zurück in die Kissen und blinzle schläfrig vor mich hin. 
Noch immer blickt Thierry aus dem Fenster in den Regen, der den verwilderten Garten inzwischen in einen Sumpf verwandelt hat. Als er bemerkt, dass ich ihn beobachte, reist er seinen Blick los, sieht mich an und meint schlicht: "Ich habe einen Plan. Komm mit!" 
Er springt auf. 
Überrascht und etwas genervt, weil ich gerade am liebsten wieder schlafen würde und mein Kopf doch noch sehr schmerzt, bleibe ich sitzen.
"Dir ist schon bewusst, dass ich zum einen verletzt bin und zum anderen noch immer nur dein Hemd trage?"
"Ja, ist es." Er grinst spitzbübisch.
"Thierry de Baulac, ich finde das gar nicht komisch! Deine Ehrbarkeit steht ja nicht auf dem Spiel!"
Er grinst inzwischen von einem Ohr zum anderen. Was er wohl vor hat?
"Darum geht es doch gerade. Wir machen dich zu einer ehrbaren Frau, die ihr Haus behalten darf und ihre große Klappe."
Entgeistert sehe ich ihn an. Er muss den Verstand verloren haben.
Dann dämmert mir etwas.

Das kann nicht sein.

Das darf nicht sein!

Mir wird ganz anders.

Will er mich etwa heiraten?

Ich bin doch unter seinem Stand!

Unter seiner Würde!

Ich wäre nichts weiter als eine Hure in den Augen von Seinesgleichen und auch nichts Besseres in denen der Dorfbevölkerung. Allein der Gedanke schockiert mich. Wie kann er so etwas überhaupt in Erwägung ziehen? 
"Nein! Ich sage nein! Das kannst du vergessen!"

"Was kann ich vergessen?" Er sah mich belustigt und irritiert zugleich an.

"Ich werde dich nicht heiraten!" 


Für einen Moment herrscht Schweigen, während über sein Gesicht allerlei wunderliche Ausdrücke huschen. Letztlich behält es einen äußerst amüsierten Ausdruck bei, bevor er sich nicht mehr halten kann und vor Lachen fast vom Bett kippt.
"Heiraten!?" er prustet los. "Heiraten? Wie kommst du denn auf die absurde Idee?" er sieht mich verständnislos an obwohl ihm das Grinsen noch immer ins Gesicht geschrieben steht.
So langsam kommt die Nachricht auch bei mir an, was ich daran bemerke, dass mir plötzlich ziemlich warm wird und mein Gesicht die Farbe von reifen Erdbeeren annimmt.
"Ähm, äh...!" stottere ich. Mir fehlen die Worte. Also klappe ich den Mund wieder zu, ich komme mir auch so schon dämlich genug vor.
Ich merke wie er sich sichtlich beherrschen muss nicht erneut loszulachen, während ich mich am liebsten unter der Bettdecke verstecken will.
"Entschuldige," sagt er dann, "ich wollte dir doch den Plan erklären. Also Folgendes: Ich kaufe dein Haus und du bezahlst mir monatlich das Geld als Miete wieder zurück. Dafür darfst du lebenslänglich darin wohnen, aber offiziell ist es nicht in deinem Besitz. Sobald du einmal verheiratet bist und Kinder hast, können dein Mann oder ein männlicher Erbe das Haus mit der verbliebenen Summe zurückkaufen. Von Seiten des Geldes hat also keiner einen Nutzen an  dem Geschäft, aber du kannst so lange du möchtest, also auch allein, in dem Haus wohnen bleiben, ohne dass dir die Dorfräte etwas anhaben können."
Ich kann nicht glauben, was ich höre. Der Plan ist schlichtweg genial, denn zur Miete zu leben ist uns alleinstehenden Frauen erlaubt. Ich kann mein Glück kaum fassen. 
Dennoch, etwas misstrauisch bin ich schon. Was springt für ihn dabei heraus?
"Das tust du doch nicht aus reiner Nächstenliebe, oder? Was willst du wirklich dafür?"
Er sieht mich an. 
Einen Moment lang sieht es so aus, als würde er gar nicht antworten. Dann, ganz plötzlich sind seine Lippen ganz nah an meinem Ohr, sein warmer Atem streicht über meinen Nacken, sodass mir sofort sämtliche Härchen zu Berge stehen. Mir schlägt das Herz bis zum Hals, als er mir ins Ohr haucht:
"Was ich will? Ach, stell dich doch nicht dumm. Du weißt es doch schon, seit du im Wald vor mir davonlaufen wolltest." Er lacht leise. Nun schleicht sich doch wieder die Angst in meine Glieder zurück. "Ganz einfach, ich will dass du mir zur Verfügung stehst, wann immer ich dich brauche. Egal wann!" Den letzten Satz betont er, indem er meinen Kopf in beide Hände nimmt und mein Kinn sanft aber bestimmt nach oben drückt, sodass ich ihn ansehen muss. Inzwischen hämmert mein Herz so laut, dass ich meine, es müsse mir aus der Brust springen. Und ich fühle, wie meine Hände zittern, doch zwischenzeitlich bin ich nicht mehr sicher, ob es wirklich Angst ist, die mich umtreibt, oder etwas anderes. 
"Du hast die Wahl, du kannst den Vertrag eingehen oder weiter leben wie bisher, mit der Angst der Willkür einer Dorfgemeinschaft ausgeliefert zu sein. Nichts würde sich für dich ändern. Und ich würde dich nicht weiter belästigen." Dann küsst er meine Lippen, sodass es fast weh tut, steht auf und geht auf die Tür zu. Im Gehen dreht er sich noch einmal um und sagt wieder in seiner ungewöhnlich kalten Stimme: "Entscheide dich. Ich werde nun die Vorbereitungen treffen, doch du solltest nun schlafen, wenn du morgen zur Messe willst."
Dann schließt er unsanft die Tür.

Noch immer schlägt mir das Herz bis zum Hals. Auf der einen Seite bin ich wütend und habe Angst vor dem was er von mir verlangen könnte. Auf der anderen Seite wünsche ich mir schon so lange nicht mehr vor diesen alten Männern im Dorf kriechen zu müssen um meinen Besitz zu verteidigen. Einmal ganz abgesehen davon, dass mein Körper im Moment noch ein paar andere Gründe aufzählen könnte...
Mir schwirrt der Kopf. Zuerst die Verletzung, dann der Wein und nun das hier.
Ich steige aus dem Bett und gehe zum Fenster. Mit etwas sanfter Gewalt lässt es sich öffnen.
Ein kalter Wind weht mir entgegen. Inzwischen hat der Regen aufgehört und es ist dunkel draußen, sodass der Mond den Garten beleuchtet. Ich lehne mich auf das Fensterbrett und starre in die Schatten. 

Dann, plötzlich sehe ich eine Bewegung im Augenwinkel. Eine Tür im Untergeschoss schwingt auf und ein Schatten tritt heraus. Thierry. Ich erkenne ihn von weitem, denn sein nackter Oberkörper leuchtet verräterisch im Mondlicht. Was er wohl schon wieder dort draußen tut? Er ist doch kaum eine halbe Stunde zuvor aus dem Zimmer gestürmt. Und warum trägt er schon wieder kein Hemd? Ich beobachte wie er den Garten durch ein Tor in der Mauer am Wald verlässt. Dann ist wieder alles ruhig. 
Ich starre weiterhin auf den Punkt, an dem er verschwunden ist und warte.

Ich warte lange.

Nur ein oder zweimal durchbricht eine Eule oder ein Kauz die nächtliche Stille aus Blätterrauschen, Rascheln und Wind. 

Zwischenzeitlich fallen mir auch schon fast die Augen zu vor Müdigkeit.

Tatsächlich muss ich kurz weggedöst sein, denn plötzlich werde ich durch ein lautes Krachen geweckt.

Zu Tode erschreckt drehe ich mich vom Fenster weg zur Tür. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er zurück gekehrt ist.
Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, stockt mir für einen Moment der Atem.
Es ist tatsächlich Thierry, doch er sieht furchtbar aus. Sein dunkles Haar hängt in Strähnen herab, sein Gesicht ist verzerrt und überall am Körper klebt Blut.
Er keucht etwas, doch ich kann es nicht verstehen. Also löse ich mich aus meiner Starre und stürze zu ihm hinüber. Gerade noch rechtzeitig, denn er droht seitlich weg zu kippen. Ich hieve ihn aufs Bett. Noch einmal keucht er etwas. 
Etwas das sich bei genauerem Hinhören nach: "Nicht mein Blut" anhört. Dann schließt er erschöpft die Augen und schläft fast augenblicklich ein.

Die zweite Hälfte des Jahres...

Was nun ansteht ist mir die liebste Zeit im Jahr:
- Weihnachtsgeschenke basteln
- Geburtstag planen
- sich auf den Esslinger Mittelaltermarkt freuen
- Kastanien und bunte Blätter sammeln
- sich vom Herbstwind die Haare zerzausen lassen
- melancholisch in den Morgennebel starren
- Märchen und Sagen lesen
- Träumen
- die Harry Potter Filme gucken
- Tim Burton Filme gucken
- Tee und heiße Schoki trinken
- viel Kuchen und Kekse backen
- bunte Schals und Handschuhe tragen können
- die letzten Sonnenstrahlen genießen
- dem eigenen Atem zusehen, wie er sich vor deinen Augen in Nebel verwandelt
- Rauhreif auf den Blättern der Bäume
- Mit der Kuscheldecke auf dem Sofa ein gutes Buch lesen
- ....