Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist,

dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.

William Shakespeare

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Mittwoch, 30. Dezember 2020

A song to Mother Moon - or rather an enchantment

 

I miss you mother moon,

bathing in your silver light.

On my lips a magic tune,

dancing the meadows late at night.

 

I hear the wolfs song joining in,

feel his breath right on my neck.

Hope his favor I will win,

mother lead him on my track.

 

Step by step into

the woods I dance with you tonight.

Hold me close to you,

our souls entwined like in a fight.

 

I feel the goddess joining in,

her thunderstorm has broken free.

Drenched our clothes and hair and skin,

makes us descendants of the sidhe*.



*sidhe [ˈʃiːə][dt.: schi] = old mythological fairy folk in ireland 



Samstag, 26. April 2014

late night thoughts

There's a night's sky blinking, full of countless stars,
it's covered in spotlights, like my heart's covered in scars.
There are some billion people here on this small earth,
but eyes compared to yours, I hopelessly will search.
Never I would find some, never such a pair,
that could be the same to me, so kind and oh, so fair.

Old fashioned, as it seems, am I.
But I won't change, as hard I try,
I'll be a lost case until I die.
But I won't change, as hard you try.

There are many words to tell you what has caught me so.
And even more, that I don't even know,
There are poems, songs and storys, more than I could count,
but if you asked me nicely, they all would be gone or drowned.
Never I can tell you, what has caught me so,
because, my friend, the problem is, that I don't even know.

A little bit nuts, it seems, am I.
But I won't change, as hard I try,
I'll be a lost case until I die.
But I won't change, as hard you try.

There's that song again, that reminds me of the day we met.
It's carved onto my heart and scratched into my head,
and as long, as it is there, I can not forget,
the moment and day when the two of us first met.
There's that song, I'm sure, you know it well enough.
Unlike me. I've never been good with feelings and stuff.

A little weird, it seems, am I.
But I won't change, as hard I try,
I'll be a lost case until I die.
But I won't change, as hard you try.

You don't know me quite as well as you perhaps might think.
And sometimes only that awareness makes my courage sink.
You don't know about my story, you just see the girl in me.
I'm more than that, even if less I sometimes wish to be.

So friend, please don't get me wrong!
This ain't some sort of proposal or a weird lovesong.
I just like to tell you, that you mean something to me,
even if it's not what on first glance it could be.

You're one of those, you only meet once per chance.
A little smile, a whistled word, from pleasant eyes a glance.
A friendly soul, which wakes you up and begs you for a dance.
A hand to hold, an open door, a hug without romance.

The moment, now I wrote it down, to send it on to you,
I feel a bit uneasy and stupid through and through.
Why should someone like you, read stupid lines like those?
The two of us, as written here, are not even close!

I'm just a girl with foolish dreams and you are high above.
With those poor lines and bad made rhymes I'll never win your love.
I mean that kind of love, true friends feel for each other,
or in a common family a sister for her brother.

But every line gets poorer now and I should go to bed.
It's nearly three, my hand gets sore and aching does my head.
So hopefully you understand what I am telling you:
I'd like to be you a good friend with feelings deep and true.




Edit: It's my first english poem I show in public, because the topic of this one is very important to me and I feel less shy, when I'm writing or talking in english. I'm still not sure, if the person, it is dedicated to, will read it at all. (...) However, if you find something in that poem, thats wrong as hell or stylistically dreadful, please tell me. But be lenient with me, I worked on it realy hard and I couldn't stand it, if you told me that its a load of crap. If you're not that well versed in poems, please understand, that often poets mix up the natural syntax (word order), so that the rhyme-words fit in the end of a line. Perhaps the measure also is not the best, but if you read it two or three times you'll find the pattern. Mostly it should be a iamb (German: Jambus) --> first syllable unstressed, second syllable stressed. But it doesn't fit trough the whole poem.


Freitag, 14. Februar 2014

Traumwelt

Ich lebe gerne in meinem Kopf.

Ob es dort schön ist?
Ja!
Ich kann über weite Wiesen springen,
wilde Wälder durchwandern, Lieder singen,
wohlig warm in meinem Fuchsbau wohnen.
und über allem auf Wolken thronen.
Ich kann lieben und leben wie es mir passt,
muss mich nicht verstellen, weil mich keiner hasst.
Ich kann lesen, in einem Buch versinken,
und mit Elfen und Gobblins Feenwein trinken.
Ich kann allein sein oder zu zweit,
oder mit all meinen Lieben zu jeder Zeit.
Kann Berge erklettern und mich in die Fluten stürzen,
kann jeden Moment mit Abenteuern würzen.
Ja!
Es ist schön in meinem Kopf.
Dort bin ich Rapunzel mit meinem langen Zopf.
Bin Rotkäppchen und eine Dschinn,
verrückte Hexe oder Rächerin.
Denn unter meinen langen Haaren
findet sich nicht nur ein Hirn,
sondern Gespinste aus vielen Jahren,
unendlich weit, wie Nachtgestirn.

Und wenn die kalte graue Welt
mir draußen gerade nicht gefällt,
dann zieh ich mich zurück dahin,
wo ich einfach lieber bin.
Dann bin ich gerne wieder Kind,
weil ich es einfach schöner find'
in meinem Nimmerland zu wandeln
und meinen Regeln nach zu handeln.
Dann träume ich mich weit hinfort,
an einen nur mir bekannten Ort.
Und weine leis im Dunkeln,
während tausend Sterne funkeln,
um all jene, die auch im Kopfe drinnen
dem Alltag kaum bis nie entrinnen.

In meinem Kopf mach ich mir die Welt
...wie sie mir gefällt.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Dankbarkeit

Wie schön es doch ist zu wissen,
dass da einer ist.
dass da einer ist, der da ist.
dass da einer da ist, der so ist.
dass da einer da ist, der so ist wie ich.
dass da einer da ist, der so ist wie du zu mir.

Dass du bist.
Dass du bist wie du bist.
Dass du zu mir bist, wie du bist.
Dass du du bist und ich ich bin.
Dass wir wir sind.
Dass wir zusammen sind.
Dass wir zusammen wir sind.

Dass du hier bist.
Für mich!




Sonntag, 23. Dezember 2012

2012

Im Vergleich zu 2011 war 2012 ein gutes Jahr:
-keine unerwarteten Todesfälle, Krankheiten o.ä. in der Familie
-kein Umzug, keine Kündigungen, Beziehungsprobleme o.ä.
-kein Neuanfang

2012 war ein Jahr voller Zeit für Freunde und für mich selbst, auch wenn ich mir diese Zeit oft an anderen Stellen nehmen  musste, es war nötig!

Neue Freundschafte haben sich entwickelt: Sissy, Tassilo, Susi, danke euch!!! < 3
Alte Freundschaften konnten mal wieder gepflegt werden: Fefe, Frank, Diane, Meli :) < 3
Es gab nen Haufen Hochzeiten, Schwangerschaften und eine Geburt in meinem Freundes-/Verwandtenkreis, die mir gezeigt haben, dass es sich lohnt, sich anzustrengen.
Das alles und die vielen kleinen, schönen Momente haben 2012 zu einem tollen, wenn auch nicht perfekten Jahr gemacht.

< 3



Donnerstag, 9. Februar 2012

Seelen

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll, doch will ich euch heute von den Seelen erzählen, den ungreifbaren in uns lebenden, die uns zu dem machen was wir letztlich sind.

Das Herz ist lediglich ein Organ, dass mein Blut am fließen hält, die Seele jedoch hält meine Gefühle in Bewegung, sie bringt jeden Gedanken, jede Faser meines Seins zum schwingen. Sie ist es, die mich vorantreibt, die mich anderen Seelen näher bringt und die mich lehrt verwandte Seelen zu erkennen. Meine Seele wandelt einen Blick, eine Melodie, einen Duft, einen Geschmack, eine Berührung oder ein Bild in eine Empfindung um. Eins sanftes Kribbeln, ein schmerzhaftes Ziehen, eine warme Woge in meinem Inneren. 
Sie lernt aus Enttäuschungen, sie versteckt sich, schützt sich vor den Blicken Unwürdiger und doch wünscht sie sich nichts sehnlicher, als die Nähe anderer verwandter Seelen. Wie gut ist es da, dass Seelen auch große Entfernungen zurücklegen können, um beieinander zu sein.

An:
Die Seele des Großvaters
Die Seele der Kämpferin
Die Seele der himmelblauen Schwester
Die Seele des Waldes
Die Seele der Heilerin
Die Seele der Tierfreundin
Die Seele der Gräfin
Die Seele des Gefährten
Die Seele des Wolfes
Die Seele des Suchers
Die Seele des Piraten
Die Seele des Hauptmanns
Die Seele der Befreiten
Die Seele des Bruders

Edit 04.02.14:
Die Seele des zufolgenden Kaninchens
Die Seele der Wiedergewonnenen
Die Seele der Tänzerin
Die Seele der grünen Schlange

tbc

Danke, dass es euch gibt, dass ihr meine Seele erkannt habt.
Möget ihr lange in meiner Nähe bleiben.


PS: ich hoffe ihr findet euch ;)

Donnerstag, 19. Januar 2012

Erwachsenwerden


18 Jahre wartet man darauf, 
20 Jahre hat man Schonfrist,
und dann wird von einem plötzlich erwartet, dass man den Schalter umlegt.
soviel zur Theorie.
Die Praxis dagegen:
a) Du scheiterst kläglich und dein inneres Kind ist nicht zu stoppen, du nimmst nichts ernst und hast eine Menge Spaß, bis du dich irgendwann totgelacht hast.
b) Du meinst nun zwanghaft alles richtig machen zu müssen, Erwachsene tun dies nicht, tun das nicht und vor allem "müssen wir jetzt seriös wirken". Wenn man dann doch mal übertreibt, dann gibt es dafür eine Erklärung, wenn sie auch fadenscheinig ist. Alles was nicht in dieses Bild passt wird entfernt, ohne Rücksicht auf Verluste. Vielleicht wird man dadurch erfolgreich oder angesehen, aber ganz sicher nicht glücklich.
c) Du bist ein humorvoller Mensch, dein inners Kind bekommt gerne mal Auslauf, doch sind dem auch gewisse Grenzen gesetzt. In den entsprechenden Situationen bist du erwachsen, verantwortungsvoll und angepasst. Sobald du aber Freiraum für dein inneres Kind witterst, lässt du es auch heraus, dass es sich austoben kann. Ich denke genau DAS ist der Weg um glücklich zu werden, sich weder verstellen, noch übertreiben oder sein inneres Kind unterdrücken.

Nur warum haben das bisher so wenige erkannt?

Mittwoch, 18. Januar 2012

Halte Nichts für gegeben, aber Alles für möglich.

Ich habe heute eine ziemlich lange PN an jemanden geschrieben, den ich noch nicht so lange persönlich kenne, aber den ich echt mag. Ein Mensch mit dem man sich toll unterhalten kann und der mich oft zum Nachdenken anregt. 

Dabei kam ich darauf: 



Auf der einen Seite brauche ich Menschen um mich rum, das "volle Leben", das um mich herum sprudelt wie ein Gebirgsbach aus seiner Quelle. 

Auf der anderen Seite ist des das Alleinsein, die Ruhe die mich wieder ausgleicht, wie ein stiller, tiefer See. Da kann ich in mich gehen, meinen Gedanken nachhängen. Zum Beispiel bei einem spaziergang im Wald. Beides gibt mir auf eine gewisse Weise Kraft. 

Doch manchmal verstopfen Steine und Äste den Bach, Menschen, die mich behindern, verletzen. Das raubt mir Kraft, dann muss ich diese Hindernisse entfernen.

Und Manchmal fällt ein Stein in den See und wühlt ihn auf, dann braucht das Wasser Zeit um sich zu beruhigen.
Manchmal aber, bin ich ein Stein...


Nun zur Überschrift: Ich glaube das wird mein neues Lebensmotto, hat sich an Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt. Man kann es positiv und negativ verstehen, genau wie alles auf der Welt. Ist also eine sehr gesunde Lebenseinstellung!

Samstag, 23. April 2011

Wenn alles im Chaos versinkt


Als ob die Bremsen meines Auto versagen
ich kann es nicht kontrollieren und alles wird in den Strudel mit hinein gezogen.
Nichts ist mehr so wie es sein soll und doch hält die Fassade erstaunlicherweise stand.
Zumindest meistens.
Ich lebe, nur weil mich alles mitreisst und ich mich nichtmehr selbst steuere, sonst würde ich nur auf der Oberfläche treiben.
Ich hab einfach keine Lust mehr zu schwimmen.
Nichteinmal mehr in meinen Träumen ist alles perfekt, selbst dorthin hat sich das Chaos geschlichen, nichteinmal mehr dort bin ich Herrin meiner selbst.
Alles entgleitet mir und verzweifelt klammere ich mich an jeden Strohhalm.

ah but don't, no don't sink the boat
that you built, you built to keep afloat

Die Tage der Tränen sind noch lange nicht vorbei.
Eigentlich vergeht kein Tag ohne sie.
Aber solange ich auf ihnen dahintreiben kann und mein Herz noch schlagen spüre, ist es auch noch nicht vorbei.

Warum warum warum ich?
Warum er?
Warum wir?

Seelenschmerz
tiefer als gedacht

Gedanken die nie enden werden
als ob ich innerlich zerbreche
immernoch
dringt Blut durch die festen Verbände,
Blut und Tränen

Zukunft befleckt mit Vergangenheit

About me


So meine Ferien neigen sich dem Ende zu, vorbei die Zeit des lang Ausschlafens, vorbei die Zeit über Dinge nachzudenken, die so nicht zu ändern sind.
Hab gestern nen Entwurf für mein Testament geschrieben, dachte das wär mal an der Zeit, man kann ja nie wissen ob man nicht nen Unfall hat oder plötzlich vom Blitz getroffen wird. Ich hab zwar eigentlich nix zu vererben, aber einiges zu sagen und bevors mir nich mehr möglich is das im lebendigen Zustand zu sagen, schreib ichs lieber auf :)

Träume,...
Ganz seltsam was ich letzter Zeit so zusammenträume, ich werde ermordet, verletzt oder verprügelt. Dann wieder finde ich im Traum die Liebe meines Lebens, nur kenne ich die Person überhaupt nicht. Dann wieder werde ich verfolgt oder verfolge selbst. Es gibt Kontraste zwischen Zukunft und Vergangenheit und alles erscheint blendend bunt oder wie auf einem vergilbten Foto.
Verwirrt erwache ich und stelle fest das ich noch atme.

und dann währe da noch "Flogging Molly -Float"

Sonntag, 10. April 2011

A Story in my head


I walk this empty street on a boulevard of broken dreams...

Ich lief die Straße hinab, vorbei an Bars, Schaufenstern und Leuchtreklame die am Rande meines Blickfelds zu bunten Mosaiken verschwamm. Die Hände tief in den Taschen meiner alten Jeans, schlürfte ich den Weg entlang, den ich schon so oft zuvor gegangen war. Doch diesmal war alles anders, diesmal war ich allein hier.

"Pucker, Pucker, Pucker" Gleich wurde die Ampel grün. "3, 2, 1, 0!" Die Menschen strömten über die Straße, mir entgegen in Richtung Tempel Bar, dem Vergnügungsviertel in Dublin. Ich überquerte die Straße und lief auf die weiße Metallbrücke, die sich über die Liffey erstreckte. Ich blieb stehen und blickte auf den dunklen Fluss auf dessen Oberfläche sich das bunte Lichtmosaik spiegelte. Tränen liefen mir über die Wangen und ich musste mich am Geländer der Brücke festhalten. Dann,plötzlich wütend über meine eigene Dummheit, krallte ich mich so fest an das Geländer, dass meine Knöchel weiß hervortraten. "Du hättest es wissen müssen, du hättest von Anfang an bemerken müssen, dass er dich nicht liebt!" sagte die Stimme in meinem Kopf. Ich begann von neuem zu weinen und antwortete: "Sag mir wie hätte ich das erkennen sollen, so glücklich wie ich war? Wie hätte ich erkennen sollen, dass er mich belügt?"

Where's the love we once had? Is it all a lie?

Die Menschen, die an mir vorrüber gingen bemerkten mich nichteinmal, ich war ein Schatten unter Schatten. Einsam und allein.
Ich stand noch dort, als längst kein Mensch mehr unterwegs war, im Morgengrauen, und blickte auf den träge dahinfließenden Fluss. Jetzt war fast Ebbe und der Wasserstand ging merklich zurück.
Ich spürte weder den kalten Wind, noch die ersten Sonnenstrahlen.
Das einzige Gefühl, dass sich in meinem Körper ausbreitete war Trauer.

I'm still alive, but I'm barely breathing. Just prayin' to a god that I don't believe in...

Meine Augen sind gerötet, ich habe keine einzige Träne mehr übrig, ich habe sie in den letzten Monaten alle an ihn verschenkt.

Samstag, 9. April 2011

Erkenntnis des Tages

"Sich zu verlieben ist nicht schwer, Liebe zu vergessen dagegen sehr!"

3Monate später und nichts hat sich geändert.
Der Verstand akzeptiert,
der Bauch ignoriert
und das Herz weint und kann es nicht verstehen.

Jegliche Ablenkungsversuche sind fehlgeschlagen.


Ich hab dir doch gesagt, dass ich nie aufgeben werde dich zu lieben, ich kann es nicht.

Verzweiflung.

Zuerst sollte ich mal zu mir selbst zurückfinden, aber ich kann mich nicht mehr finden.
Ich habe mich verändert, ich habe mich vergessen.
Und doch bin ich nun mehr ich als je zuvor.

Dienstag, 5. April 2011

Freude

Das Wetter ist klasse,
ich kann wieder draußen rumspringen, Hippi-Klamotten tragen und mir beim FlipFlops-Tragen Blasen holen :)
ES GIBT EIS
und alle Menschen sind ein bisschen freundlicher :)
Mein Geist erwacht zu neuem Leben
alles wuselt durch die Gegend wie in einem Bienenstock

laue Sommernächte
Grillabende
Schwimmen gehen

JUST LOVE IT!!!!!!<3

Freitag, 25. März 2011

Remember Me

Manchmal frage ich mich wie mich die Leute in meinem Umfeld sehen.
Ob sie sich nur an meine "Fehler" erinnern, an peinliche Aktionen als ich betrunken war, an meine zahlreichen Männergeschichten oder an meine Rumzickereien wenn es mir nicht gut ging.
Oder ob sich auch jemand daran erinnert wie oft ich für jeden Geburtstag Kuchen oder Muffins gebacken habe (sofern ich das zeitlich irgendwie bewerkstelligen konnte), dass ich immer da war wenn es jemandem schlecht ging (soweit es mir möglich war) oder dass ich an jeder Ecke Mama, Schwester und Freundin war je nachdem was gerade benötigt wurde.
Ob sich jemand erinnert wieviel Mühe ich mir gebe?
Ob jemand in 20 Jahren sagen wird: "Anka? das war doch die, die ständig nen neuen Freund hatte und gerne mal einen übern Durst getrunken hat!"
Oder ob es heißt: "Anka? Mensch das war doch die Kleine verrückte, die hat meinen Geburtstag nie vergessen, immer hat sie für uns gebacken und immer war sie für mich da wenn es mir schlecht ging!"
Oder: "Anka? Ja sicher kenn ich die noch, hatten immer ne Menge Spaß zusammen, ob betrunken oder nicht, ein ganz toller Mensch mit Ecken und Kanten!"

Ja es ist mir wichtig was andere von mir denken, sonst währe ich doch kein Mensch. Und auch wenn ich letzlich doch mein eigenes Ding durchziehe, brauche auch ich manchmal Bestätigung.

soviel dazu...

Dienstag, 22. März 2011

can't tell you

Alles scheint perfekt zu sein,
es ist ruhig und nichts stört diese Ruhe.

Doch irgendetwas stimmt nicht,
ich bin misstrauisch,
fühle etwas negatives und kann es nicht beschreiben.

Da ist irgendetwas außerhalb meines Blickfeldes, das nur darauf wartet anzugreifen,
nur was?

Was ist nur los mit mir?

Montag, 14. März 2011

so n Sch***

Manchmal wünsche ich mir einfach gewisse Begebenheiten vergessen oder
Gefühle vergessen zu können, um einfach unbeschwert frei von allem was mich hält einen Neuanfang wagen zu können.
Aber irgendwie werde ich immer und immer wieder an meine Fehler erinnert, immer und immer wieder wird mir vorgehalten was ich falsch gemacht habe, was ich hätte haben können.
Ich habs einfach so satt! Am liebsten würde ich komplett neu anfangen, aber das geht auch nicht.

Dienstag, 8. März 2011

Drama Baby

"Manche Frauen brauchen immer Drama in ihrem Leben..."
so oder so ähnlich klang der Satz aus dem Film den ich gestern gesehen habe und der mir nicht aus dem Kopf geht.
Ich habe nämlich festgestellt, dass ich eine dieser Frauen bin, das "Drama" ist das was meinem Leben Schwung gibt, der Wind in meinen Segeln.
Da kann es ein Mann sein oder eine Freundin die dieses Drama verursacht und wenn da dann nichts mehr ist über das ich mich freuen oder aufregen oder über das ich weinen kann, dann bin ich innerlich tot. Dann fühle ich mich leer.

Im Moment sehne ich mich nach einer langen Umarmung, nach Ankuscheln und nach jemandem der mich einfach festhält. Aber ich bin allein, fühle mich etwas verloren und unsicher wie ein Rehkitz.
Am liebsten würde ich morgens gar nicht aufwachen und einfach in meiner schönen, perfekten Traumwelt bleiben, in der ich all das haben kann, was ich im realen Leben nicht habe. Zuneigung, Geborgenheit, Freiheit, Liebe, Kinder.
Eben genau dieses Drama.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Ansichten


Ich muss mal allgemein ansprechen, was für ein tolles Gefühl es ist mit sich selbst im Reinen zu sein. Mit sich selbst zufrieden zu sein ist nämlich nebenbei bemerkt viel besser als immer drauf zu hoffen, dass alle anderen mit dir zufrieden sind.
Selbstkritik zu üben ist manchmal gar nicht so einfach, umso besser, wenn man sich selbst auch mal für was loben kann!
Es tut gut seine Macken zu kennen und diejenigen die genau diese an dir lieben.
Auch wenn manchmal nicht immer alles glatt läuft, oder so wie ich mir das gedacht/ gewünscht habe, bin ich doch soweit zufrieden, denn schlimmer gehts immer!^^
Ich bin froh in meiner Haut zu stecken, eine andere wöllte ich gar nicht!

Achja und was ich auch ganz klasse finde, wenn andere mir das dann bestätigen, ganz unabhängig ob ich gefragt habe oder nicht, dass ich gar kein so schlechter Mensch bin wie ich früher immer dachte.

Sonntag, 20. Februar 2011

Ich habe beschlossen:

..., mich nie wieder rechtfertigen zu müssen, denn ich bin keinem Rechenschaft schuldig außer mir selbst.
..., solange ICH mich noch mit gutem Gewissen im Spiegel ansehen kann, werde ich mir auch treu bleiben.
..., Kritik wird in Zukunft konstruktiv genutzt: Brauchbares wird integriert, der Rest geht an den Absender zurück.
..., nicht ständig darüber nachzudenken was andere von mir halten könnten, denn wer ehrlich ist sagt mir das dann sowiso!
..., mir Schwächen und Pausen zu erlauben, im Notfall auch einen Umweg einzuplanen aber niemals mein Ziel aus den Augen zu verlieren.
..., direkter zu werden.
..., mir und meinen Mitmenschen treu zu bleiben, komme was da wolle!

Dienstag, 15. Februar 2011

Perfect? - I am!


Ich muss mal kurz los werden, dass ich mich in meinem Körper sooooo wohl fühle, dass ich nicht anders sein möchte!
Ich mag mich so wie ich bin und darauf bin ich stolz!

Ich mag meine fetten Oberschenkel, genauso wie meinen kleinen, verfressenen Bauch, meine Brüste genauso wie meinen nichtganz perfekten Hintern, meine langen Haare genauso wie mein oftmals verpickeltes Gesicht, meine Hände, meine Augen und mein dämliches Grinsen.
Ich liebe MICH so wie ich bin!
Ich mag meinen impulsiven Charakter und meine verträumte Seite, alles was mich ausmacht!

Hell Yeah! I love myself because for ME I'm perfect!
(und jaaa s hat ne Weile gedauert bis der Groschen gefallen ist... Danke an die Menschen die mir das mal wieder klar machen mussten)