Ich habe heute eine ziemlich lange PN an jemanden geschrieben, den ich noch nicht so lange persönlich kenne, aber den ich echt mag. Ein Mensch mit dem man sich toll unterhalten kann und der mich oft zum Nachdenken anregt.
Dabei kam ich darauf:
Auf der einen Seite brauche ich Menschen um mich rum, das "volle Leben", das um mich herum sprudelt wie ein Gebirgsbach aus seiner Quelle.
Auf der anderen Seite ist des das Alleinsein, die Ruhe die mich wieder ausgleicht, wie ein stiller, tiefer See. Da kann ich in mich gehen, meinen Gedanken nachhängen. Zum Beispiel bei einem spaziergang im Wald. Beides gibt mir auf eine gewisse Weise Kraft.
Doch manchmal verstopfen Steine und Äste den Bach, Menschen, die mich behindern, verletzen. Das raubt mir Kraft, dann muss ich diese Hindernisse entfernen.
Und Manchmal fällt ein Stein in den See und wühlt ihn auf, dann braucht das Wasser Zeit um sich zu beruhigen.
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