... get an awesome tattoo by Donna Tinta (in the making)
... visit Rome (not yet sure)
... do my first LARP (kind of sure)
... sew as much as possible for Tribal Dance costumes, LARP and Reenactment (doing right now)
... write my "ZulA"
... get better in dancing an sword fighting
... save time for friends and gaming-evenings
... save money for all the shit I'd like to do :P
... work hard for more money
... work less for more freetime and sleep
... write those f***ing termpapers BEFORE! <.< (really?)
... love, live and levitate (?) XD
... make friends, but care about the old ones
... OMG "THE OLD ONES" <.<
... *fthagn*
... read H.P.L.
... read E.A.P. (more often)
... call the doctor
... don't worry
... be happy
... ask questions about life, the universe and everything
...
... ^.^ be me, myself and I
„Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist,
dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.“
William Shakespeare
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Donnerstag, 30. Januar 2014
Mittwoch, 6. März 2013
Frühjahrsputz
Frühjahrsputz bei Alva funktioniert so:
Nachhause kommen, feststellen, dass es vorm Haus aussieht, als hätte ne
Bombe eingeschlagen --> Ich sollte mal das Gestrüpp wegkehren und
die vertrockneten Pflanzen abschneiden.
Alva macht die Tür auf und schlappt ins Schlafzimmer, weil man sich für Gartenarbeit ja was verratztes anzieht. Blick fällt auf verstaubte Fensterbank --> Ich sollte die Fensterbank abstauben.
Alva geht in die Küche, macht den Boiler an. Da das zu lange dauert, geht sie nach Draußen und kehrt das Gestrüpp weg, schneidet vertrocknete Pflanzen ab, bringt den Kompostmüll weg, räumt alles ein bischen hin und her und dekoriert um, putzt hi und da noch ein bisschen und plötzlich ist eine Stunde um.
Alva geht ins Schlafzimmer, putzt die Fensterbank und alles was drauf stand, putzt die Scharniere der Fenster, entdeckt Schimmel überm Fenster, putzt den auch noch weg und denkt sich dann beim Anblick des Fensters: --> Die Scheiben könntest du auch mal wieder putzen.
Alva holt den Glasreiniger, putzt die Fenster im Schlafzimmer, geht dann in die Küche um das Zewa zurückzustellen, guckt das Küchenfenster an und seufzt: --> Naja, das Küchenfester hat es auch mal wieder nötig und wenn wir schon dabei sind, dann putzen wir doch auch gleich noch die Fensterbank und waschen den Vorhang.
Gesagt getan,... eine weitere Stunde später, die Vorhänge hängen auf der Leine, die Fenster blitzen im letzten Sonnenlicht, Alva geht ins Bad um den Glasreiniger wegzuräumen. Beim Blick auf das dreckige Badfenster, nur noch ein Gedanke: --> NEIN HEUTE NICHT!
Mittwoch, 13. Februar 2013
Fasching....
...ein Ausdruck, der den Pegel meiner emotionalen Positivität rapide gegen Null tendieren lässt und die Auswirkung hat, dass sich sämtliche inneren Organe meiner Wenigkeit rapide kontrahieren, woraufhin der Inhalt derselben entgegengesetzte Richtungen ersteigt, aufwärts, statt abwärts... Kurz: ICH HASSE FASCHING!!!!!
Man kommt keine 5 Meter weit, ohne irgendwelchem johlenden, gröhlenden Alkoholkonsumenten üer den Weg zu laufen, die einen ganzen Gehweg zum Laufen brauchen und ihren Magen- und Darminhalt dort entleeren, wo es ihnen gerade passt, fast wie beim Volks- oder Frühlingsfest aufm Wasen,... nur VIE SCHLIMMER!!!
Denn an Fasching sind diese wandelnden Alkoholleichen auch noch verkleidet und versuchen Nicht-Narren durch angeblich lustige Streiche zum mitfeiern zu bewegen.Ganz ehrlich, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit/Uni bin, will ich keine bunten Linien ins Gesicht gemalt bekommen, auch nicht von so genannten Hexenoder Teufeln entführt oder son dreckigen Fingern durchs Haar gewuschelt oder mit Stroh beworfen werden. Ich will auch keine 3km Umweg laufen müssen, nur weil zwischen mir und dem Bahnhof ein Faschingsumzug stattfindet und mir der Lauch an der gesperrten Straße (dem kurzfristigen Festgelände), das Drüberlaufen verbietet, nur weil er nicht glauben kann, dass ich Fasching hasse.
Im Übrigen bin ich felsenfest davon überzeugt, dass Fasching ein Fest für all DIE Humanoiden ist, die man sonst das ganze Jahr nicht raus lässt (oder die sich nicht trauen):
Blondinen (und solche die dem intelektuell entsprechen) --> Funkenmariechen;
Ü30-Muttersöhnchen, doof wie 3 Meter Feldweg und am besten im Superheldenkostüm, das an dürren Ärmchen und Beinchen rumschlackert;
Ü40/50-Hässlichkeiten die sich unter Hexenmasken verstecken, weil das immernoch besser ist, als ohne rumzulaufen;
und dann wäre da ja noch die versoffene Jugend, die sich zu cool ist zum verkleiden und deshalb einfach ganz in blau auf den Partys und Bahnhöfen rumeiert. Modisches Accessoire dieses Jahr: Jägermeister- und Vodkaflaschen .
Na dann Helau und Alaf,
ich bin froh, dass es nun endlich vorbei ist!!!
Nächstes Jahr wander ich aus!
*mit Konfetti um mich werf und weggezaubert bin*
Man kommt keine 5 Meter weit, ohne irgendwelchem johlenden, gröhlenden Alkoholkonsumenten üer den Weg zu laufen, die einen ganzen Gehweg zum Laufen brauchen und ihren Magen- und Darminhalt dort entleeren, wo es ihnen gerade passt, fast wie beim Volks- oder Frühlingsfest aufm Wasen,... nur VIE SCHLIMMER!!!
Denn an Fasching sind diese wandelnden Alkoholleichen auch noch verkleidet und versuchen Nicht-Narren durch angeblich lustige Streiche zum mitfeiern zu bewegen.Ganz ehrlich, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit/Uni bin, will ich keine bunten Linien ins Gesicht gemalt bekommen, auch nicht von so genannten Hexenoder Teufeln entführt oder son dreckigen Fingern durchs Haar gewuschelt oder mit Stroh beworfen werden. Ich will auch keine 3km Umweg laufen müssen, nur weil zwischen mir und dem Bahnhof ein Faschingsumzug stattfindet und mir der Lauch an der gesperrten Straße (dem kurzfristigen Festgelände), das Drüberlaufen verbietet, nur weil er nicht glauben kann, dass ich Fasching hasse.
Im Übrigen bin ich felsenfest davon überzeugt, dass Fasching ein Fest für all DIE Humanoiden ist, die man sonst das ganze Jahr nicht raus lässt (oder die sich nicht trauen):
Blondinen (und solche die dem intelektuell entsprechen) --> Funkenmariechen;
Ü30-Muttersöhnchen, doof wie 3 Meter Feldweg und am besten im Superheldenkostüm, das an dürren Ärmchen und Beinchen rumschlackert;
Ü40/50-Hässlichkeiten die sich unter Hexenmasken verstecken, weil das immernoch besser ist, als ohne rumzulaufen;
und dann wäre da ja noch die versoffene Jugend, die sich zu cool ist zum verkleiden und deshalb einfach ganz in blau auf den Partys und Bahnhöfen rumeiert. Modisches Accessoire dieses Jahr: Jägermeister- und Vodkaflaschen .
Na dann Helau und Alaf,
ich bin froh, dass es nun endlich vorbei ist!!!
Nächstes Jahr wander ich aus!
*mit Konfetti um mich werf und weggezaubert bin*
Samstag, 12. November 2011
Harry Potter - The End of an Era
Im Dezember werde ich 22 und ich muss sagen, dass schon mein halbes Leben mit Harry Potter und Hogwarts zu tun habe. Denn als ich (noch nicht ganz) 11 war bekam ich mein erstes Harry Potter Buch zu lesen. Auch ich wünschte mir einen Brief zu bekommen, der von einer Eule oder von Hagrid persönlich gebracht wurde. Daraus wurde leider nichts :( Aber die darauffolgenden Jahre begleiteten mich Harry, Ron und Hermine durch meine eigene Schulzeit und sie waren fast immer gleichalt wie ich, somit war auch die Entwicklung der Charaktere sehr mit meiner eigenen verbunden. Mit einer Freundin wartete ich immer fieberhaft auf den nächsten Band, wir überlegten uns wie es wohl weiter gehen könnte, schrieben FanFictions oder diskutierten unsere Lieblingspairings :) Wenn dann der entscheidende Tag gekommen war, warteten wir begierig auf die Amazon Mitternachtsbestellung, natürlich auf den Englischen Band, wir wollten ja alles so früh wie möglich erfahren! Und dann wurde ein komplettes Wochenende durchgelesen, keine Zeit für Essen oder ähnliches... und zwischendurch haben wir uns angerufen und beraten "Wie findest du den Anfang? Wie weit bist du schon? Ohhh aber verrate nichts!...." und so weiter.
HP wurde ein fester Bestandteil meines Lebens und hat mir auch in vielen Situationen geholfen zu wachsen (Neville), mutiger zu sein (Ron, Hermine, Harry) oder einfach mal anders zu denken (Luna).
Der letzte Film war für mich das Ende einer "Ära" die ich so nichtmehr erleben werde, aber auch der Anfang Neues zu beginnen,... joa und jetzt schreibe ich meine eigene Geschichte. (2b contiued)
Dienstag, 26. April 2011
Unialltag
Heute war mein erster Tag im neuen Semester, an neuer Uni.
*schnüff* Ich vermiss Tübingen! Aber trotzallem bangen und zittern war's dann doch gar nicht so übel :)
Die Mittagspause mit neuer Lunchbox und Laura und ihren Mädels war auch echt lustig, v.a. als das Gespräch in Richtung Erotik- und Dessous-Partys ging...
"Ja da half alles Nachmessen, nichts die Verkäuferin hat's nicht glauben können, dass es keinen für mich gibt!" ... was jetzt? nen Dildo? O.o
Nein es ging um BHs!!!!! XD
Das Wetter hat auch wunderbar mitgemacht bis ich daheim war und jetzt scheint mittlerweile auch wieder die Sonne, naja sie geht unter...
Grüße in alle Welt,
Shaleen :)
*schnüff* Ich vermiss Tübingen! Aber trotzallem bangen und zittern war's dann doch gar nicht so übel :)
Die Mittagspause mit neuer Lunchbox und Laura und ihren Mädels war auch echt lustig, v.a. als das Gespräch in Richtung Erotik- und Dessous-Partys ging...
"Ja da half alles Nachmessen, nichts die Verkäuferin hat's nicht glauben können, dass es keinen für mich gibt!" ... was jetzt? nen Dildo? O.o
Nein es ging um BHs!!!!! XD
Das Wetter hat auch wunderbar mitgemacht bis ich daheim war und jetzt scheint mittlerweile auch wieder die Sonne, naja sie geht unter...
Grüße in alle Welt,
Shaleen :)
Samstag, 23. April 2011
About me
So meine Ferien neigen sich dem Ende zu, vorbei die Zeit des lang Ausschlafens, vorbei die Zeit über Dinge nachzudenken, die so nicht zu ändern sind.
Hab gestern nen Entwurf für mein Testament geschrieben, dachte das wär mal an der Zeit, man kann ja nie wissen ob man nicht nen Unfall hat oder plötzlich vom Blitz getroffen wird. Ich hab zwar eigentlich nix zu vererben, aber einiges zu sagen und bevors mir nich mehr möglich is das im lebendigen Zustand zu sagen, schreib ichs lieber auf :)
Träume,...
Ganz seltsam was ich letzter Zeit so zusammenträume, ich werde ermordet, verletzt oder verprügelt. Dann wieder finde ich im Traum die Liebe meines Lebens, nur kenne ich die Person überhaupt nicht. Dann wieder werde ich verfolgt oder verfolge selbst. Es gibt Kontraste zwischen Zukunft und Vergangenheit und alles erscheint blendend bunt oder wie auf einem vergilbten Foto.
Verwirrt erwache ich und stelle fest das ich noch atme.
und dann währe da noch "Flogging Molly -Float"
Sonntag, 20. Februar 2011
Ich habe beschlossen:
..., mich nie wieder rechtfertigen zu müssen, denn ich bin keinem Rechenschaft schuldig außer mir selbst.
..., solange ICH mich noch mit gutem Gewissen im Spiegel ansehen kann, werde ich mir auch treu bleiben.
..., Kritik wird in Zukunft konstruktiv genutzt: Brauchbares wird integriert, der Rest geht an den Absender zurück.
..., nicht ständig darüber nachzudenken was andere von mir halten könnten, denn wer ehrlich ist sagt mir das dann sowiso!
..., mir Schwächen und Pausen zu erlauben, im Notfall auch einen Umweg einzuplanen aber niemals mein Ziel aus den Augen zu verlieren.
..., direkter zu werden.
..., mir und meinen Mitmenschen treu zu bleiben, komme was da wolle!
..., solange ICH mich noch mit gutem Gewissen im Spiegel ansehen kann, werde ich mir auch treu bleiben.
..., Kritik wird in Zukunft konstruktiv genutzt: Brauchbares wird integriert, der Rest geht an den Absender zurück.
..., nicht ständig darüber nachzudenken was andere von mir halten könnten, denn wer ehrlich ist sagt mir das dann sowiso!
..., mir Schwächen und Pausen zu erlauben, im Notfall auch einen Umweg einzuplanen aber niemals mein Ziel aus den Augen zu verlieren.
..., direkter zu werden.
..., mir und meinen Mitmenschen treu zu bleiben, komme was da wolle!
Donnerstag, 17. Februar 2011
Neue Wohnung, neue Stadt, neue Uni, neues Leben
So, jetzt ist es fast geschafft!
Mein Leben lagert, verpackt in Kisten, momentan im sonst leeren Wohnzimmer, einige Kisten mit Geschirr stehen im Bad und während ich so durch die ausgeräumte Wohnung gehe und die bemalten Wände betrachte, werde ich melancholisch und denke daran wie schön die letzten Monate hier doch waren.
Am Samstag ziehe ich dann weg von hier, weg von Tübingen, das mir in der Zwischenzeit sehr ans Herz gewachsen ist. Das aktuelle Wetter passt zu meiner Stimmung: grau, neblig, melancholisch, düster.
Aber ich freue mich auch auf das Neue, das mich erwartet! Auf das Zimmereinrichten, Entdecken, Kennenlernen, auf neue Erfahrungen und Herrausforderungen.
Auf zu neuen Ufern...
Dienstag, 15. Februar 2011
Perfect? - I am!

Ich muss mal kurz los werden, dass ich mich in meinem Körper sooooo wohl fühle, dass ich nicht anders sein möchte!
Ich mag mich so wie ich bin und darauf bin ich stolz!
Ich mag meine fetten Oberschenkel, genauso wie meinen kleinen, verfressenen Bauch, meine Brüste genauso wie meinen nichtganz perfekten Hintern, meine langen Haare genauso wie mein oftmals verpickeltes Gesicht, meine Hände, meine Augen und mein dämliches Grinsen.
Ich liebe MICH so wie ich bin! Ich mag meinen impulsiven Charakter und meine verträumte Seite, alles was mich ausmacht!
Hell Yeah! I love myself because for ME I'm perfect!
(und jaaa s hat ne Weile gedauert bis der Groschen gefallen ist... Danke an die Menschen die mir das mal wieder klar machen mussten)
Ich mag mich so wie ich bin und darauf bin ich stolz!
Ich mag meine fetten Oberschenkel, genauso wie meinen kleinen, verfressenen Bauch, meine Brüste genauso wie meinen nichtganz perfekten Hintern, meine langen Haare genauso wie mein oftmals verpickeltes Gesicht, meine Hände, meine Augen und mein dämliches Grinsen.
Ich liebe MICH so wie ich bin! Ich mag meinen impulsiven Charakter und meine verträumte Seite, alles was mich ausmacht!
Hell Yeah! I love myself because for ME I'm perfect!
(und jaaa s hat ne Weile gedauert bis der Groschen gefallen ist... Danke an die Menschen die mir das mal wieder klar machen mussten)
Dienstag, 8. Februar 2011
Der Tag (Abend) danach...
Montag, 7. Februar 2011
Naked

Wenn du auf den tiefsten Grund meiner Seele blicken könntest,
was würdest Du dort wohl sehen?
Ein kleines, lebhaftes Mädchen!
Eines, das sich in ihre Träume zurückzieht,
weil die ungerechte, dunkle Welt dort draußen
sie nicht verstehen würde.
Doch das Mädchen ist verletzt,
denn jedes Mal wenn sie jemanden tief in ihr Reich,
in ihre Träume führt,
ihm vertraut und glaubt glücklich zu sein,
stellt sich alles als Illusion herraus.
Das Mädchen hält jedoch weiter an seiner Traumwelt fest,
auch wenn diese stetig zu schrumpfen scheint.
Ihr Herz schlägt unaufhaltsam weiter,
auch wenn ihr Gehirn längst tot sein wird.
Immer wird sie weiterträumen,
träumen von dem Prinzen auf seinem weißen Pferd,
der keine Illusion ist.
Und solange werde ich um dich weinen.
was würdest Du dort wohl sehen?
Ein kleines, lebhaftes Mädchen!
Eines, das sich in ihre Träume zurückzieht,
weil die ungerechte, dunkle Welt dort draußen
sie nicht verstehen würde.
Doch das Mädchen ist verletzt,
denn jedes Mal wenn sie jemanden tief in ihr Reich,
in ihre Träume führt,
ihm vertraut und glaubt glücklich zu sein,
stellt sich alles als Illusion herraus.
Das Mädchen hält jedoch weiter an seiner Traumwelt fest,
auch wenn diese stetig zu schrumpfen scheint.
Ihr Herz schlägt unaufhaltsam weiter,
auch wenn ihr Gehirn längst tot sein wird.
Immer wird sie weiterträumen,
träumen von dem Prinzen auf seinem weißen Pferd,
der keine Illusion ist.
Und solange werde ich um dich weinen.
Donnerstag, 3. Februar 2011
Völlig Fertig!
So eine Klausur ist um... aber die war auch leicht.
Es folgen: Hausarbeit abgeben, aber die ist nicht fertig-.-
und Linguistik schreiben, worauf ich wegen der Hausarbeit nichts gelernt hab.
ganz ehrlich, da schaut das Latinum am Dienstag richtig harmlos aus!
Bin jetzt total übermüdet und fertig, wegen dem Hausarbeits-Nächte-um-die-Ohren-schlagen-.-
Heute Mittag um 14Uhr fall ich erstmal tot um.
Und der Eintrag ist Gelb weil ich gelb noch hässlicher finde als Pink!
Es folgen: Hausarbeit abgeben, aber die ist nicht fertig-.-
und Linguistik schreiben, worauf ich wegen der Hausarbeit nichts gelernt hab.
ganz ehrlich, da schaut das Latinum am Dienstag richtig harmlos aus!
Bin jetzt total übermüdet und fertig, wegen dem Hausarbeits-Nächte-um-die-Ohren-schlagen-.-
Heute Mittag um 14Uhr fall ich erstmal tot um.
Und der Eintrag ist Gelb weil ich gelb noch hässlicher finde als Pink!
Dienstag, 1. Februar 2011
Sonntag, 23. Januar 2011
Kleiner innerer Ausbruch von Herzenswünschen
Ich will frei sein, von Unizeug und Banken, beruflich und finanziell unabhängig!
Ich will mit dem Mann zusammen sein den ich liebe und der mich liebt, 2 Kinder haben, einen Hund oder ne Katze und irgendwo im Neckar-Rems-Raum (oder in Irland, Schottland, Schweden, Norwegen, Finnland) ein kleines, altes Haus haben, dass ich selbst umgebaut habe. Ein kleines Kunstwerk mit Garten und vielen Zimmerchen und einer Küche mit Backofen.
Ich will jeden Tag für meinen Mann und meine Kinder kochen, das Haus aufräumen und ihnen zeigen wie sehr ich sie liebe.
Ich will so oft es geht raus in die Natur, spazieren gehen und wieder von ihr lernen, so wie es Generationen vor mir getan haben.
Ich will kreativ sein können, schreiben, malen, nähen, backen, fotographieren...
Ich will MEIN Leben leben und nicht das was sich meine Familie oder der Staat für mich vorstellt.
Und ich will JETZT damit anfangen können.
Und stattdessen stehe ich vor einem rießigen Berg aus Verpflichtungen, Prüfungen, usw... von dem ich nichtmal weiß ob mich dahinter das erwartet was ich will und vor einem Scherbenhaufen von gescheiterten Beziehungen, gekrönt von unerfüllter Liebe, dessen scharfe Kanten mich immer und immer wieder verletzen und mich daran erinnern, wie unfähig und hoffnungslos ich doch bin.
Ich will mit dem Mann zusammen sein den ich liebe und der mich liebt, 2 Kinder haben, einen Hund oder ne Katze und irgendwo im Neckar-Rems-Raum (oder in Irland, Schottland, Schweden, Norwegen, Finnland) ein kleines, altes Haus haben, dass ich selbst umgebaut habe. Ein kleines Kunstwerk mit Garten und vielen Zimmerchen und einer Küche mit Backofen.
Ich will jeden Tag für meinen Mann und meine Kinder kochen, das Haus aufräumen und ihnen zeigen wie sehr ich sie liebe.
Ich will so oft es geht raus in die Natur, spazieren gehen und wieder von ihr lernen, so wie es Generationen vor mir getan haben.
Ich will kreativ sein können, schreiben, malen, nähen, backen, fotographieren...
Ich will MEIN Leben leben und nicht das was sich meine Familie oder der Staat für mich vorstellt.
Und ich will JETZT damit anfangen können.
Und stattdessen stehe ich vor einem rießigen Berg aus Verpflichtungen, Prüfungen, usw... von dem ich nichtmal weiß ob mich dahinter das erwartet was ich will und vor einem Scherbenhaufen von gescheiterten Beziehungen, gekrönt von unerfüllter Liebe, dessen scharfe Kanten mich immer und immer wieder verletzen und mich daran erinnern, wie unfähig und hoffnungslos ich doch bin.
Samstag, 22. Januar 2011
"...und denk nich so viel nach"
Nicht nachzudenken ist manchmal gar nicht so einfach, um genau zu sein denke ich immer viel nach, nur dann nicht wenn ich es vielleicht tun sollte...
Und gerade wenn ich nichts zu tun habe, zum Beispiel wenn ich im Bus sitze oder im Bett liege, dann stürmen die Gedanken auf mich ein und ich kann nichts dagegen tun. Egal ob es gute oder schlechte Gedanken sind, sie überfallen mich und dann kann ich nichtmehr aufhören nachzudenken.
Und jetzt tu ich s schon wieder-.-
Und gerade wenn ich nichts zu tun habe, zum Beispiel wenn ich im Bus sitze oder im Bett liege, dann stürmen die Gedanken auf mich ein und ich kann nichts dagegen tun. Egal ob es gute oder schlechte Gedanken sind, sie überfallen mich und dann kann ich nichtmehr aufhören nachzudenken.
Und jetzt tu ich s schon wieder-.-
Montag, 17. Januar 2011
Setzt euch doch bitte :)
Da das gute, alte Internet oftmals der einzige Weg ist mit vielen von euch in Kontakt zu bleiben und ich das irgendwie doof und ungemütlich finde, werde ich jetzt und hier (*haha
aa*) in meinem Fuchsbau ein gemütliches kleines Wohnzimmer einrichten, das ihr jederzeit gerne besuchen dürft (so im Geiste jedenfalls). So würde ich persönlich übrigens mein Wohnzimmer auch einrichten...^^
Also stellt euch vor, ihr betretet einen Raum, der in etwa so
groß ist wie zwei Garagenstellplätze, der Boden besteht aus dunklem Holz, die Wände sind in einem kräftigen, dunklen Türkiesblau gestrichen. Zu eurer rechten befindet sich eine Große Fensterfront, links ist ein Teil der Wand offen und man kann in ein Esszimmer blicken, das in weiß und Rottönen gehalten ist. Neben dem Durchgang und an der Wand gegenüber von dir stehen zwei verschiedene Sofas in Violetttönen, auf beiden liegen verschiedene Kissen. Dazwischen liegen lila Sitzkissen auf dem Boden und zwei niedrige
Kirschholztische bieten Platz für Teekanne und Tassen. An den Wänden hängen zwei antike Spiegel und überall im Raum stehen violette und rote Kerzen auf dem Boden und auch auf den Oberflächen. Direkt links und rechts von der Tür, durch die du den Raum betrittst stehen zwei dunkle, antike Kirschholzkommoden. Vor dir auf dem Boden liegt noch ein violett-rot gemusterter Teppich. An der Fensterfront hä
ngen lange, violette Organzavorhänge herab und herreinsscheinende Sonnenstrahlen tauchen den Raum in ein violettes Licht. Auf dem Tisch
steht Tee bereit und warmer Apfelkuchen, ein aufgeschlagenes Buch liegt auf dem rechten Sofa, und eine schwarze Felldecke darunter, so als währe ich gerade in die Küche gegangen um noch Sahne für den Kuchen zu schlagen.
Im Hintergrund läuft Musik von Alanis Morisette, Johny Cash oder etwas entspanntes dieser Art und ihr hört mich aus der Küche mitsingen.
Jetzt macht es euch gemütlich, ich bin gleich wieder da.
aa*) in meinem Fuchsbau ein gemütliches kleines Wohnzimmer einrichten, das ihr jederzeit gerne besuchen dürft (so im Geiste jedenfalls). So würde ich persönlich übrigens mein Wohnzimmer auch einrichten...^^ Also stellt euch vor, ihr betretet einen Raum, der in etwa so
Kirschholztische bieten Platz für Teekanne und Tassen. An den Wänden hängen zwei antike Spiegel und überall im Raum stehen violette und rote Kerzen auf dem Boden und auch auf den Oberflächen. Direkt links und rechts von der Tür, durch die du den Raum betrittst stehen zwei dunkle, antike Kirschholzkommoden. Vor dir auf dem Boden liegt noch ein violett-rot gemusterter Teppich. An der Fensterfront hä
ngen lange, violette Organzavorhänge herab und herreinsscheinende Sonnenstrahlen tauchen den Raum in ein violettes Licht. Auf dem Tisch
steht Tee bereit und warmer Apfelkuchen, ein aufgeschlagenes Buch liegt auf dem rechten Sofa, und eine schwarze Felldecke darunter, so als währe ich gerade in die Küche gegangen um noch Sahne für den Kuchen zu schlagen. Im Hintergrund läuft Musik von Alanis Morisette, Johny Cash oder etwas entspanntes dieser Art und ihr hört mich aus der Küche mitsingen.
Jetzt macht es euch gemütlich, ich bin gleich wieder da.
Sonntag, 16. Januar 2011
Everybody's fine

Ich muss glaub ich mal wieder betonen, wie wichtig es ist miteinander zu reden, wie wichtig es ist auch mal rumzuheulen oder Wut abzulassen!
Denn jetzt ist wieder alles in Ordnung! Zwar werden die Wunden eine Weile brauchen um zu heilen, aber zumindest tut es jetzt nicht mehr so weh und mir ist wirklich hörbar ein Stein vom Herzen gefallen, als ich heute mit ihm gerdet habe. Zuerst war es nicht einfach, aber wenn man vorher schon solang befreundet war, dann gibt es immer einen Weg, einen Neuanfang zu wagen.
Und jetzt bin ich auch fast wieder glücklich! :)
Danke an alle die mich aufgemuntert, getröstet und ertragen haben. Danke an Diane, die mich hier in ihre Trennungsbewältigung miteinbezogen und andauernd mit Musik beschallt hat. Danke an Benny, Benni, Mama, Mumy, Elena, Frauke, Ari, Markus, Mario,... die mein Geheul ertragen haben. Danke an alle die in FB oder Kwick meine Launen ertragen haben.
DANKE! Ihr seid voll porno echt ;)
*alle umarmel*
Achja und Danke an den Verursacher des Problems, danke Alex dass wir das trotzdem geschafft haben!
Donnerstag, 13. Januar 2011
Wenn eine Welt in sich zusammenfällt...
...fühlt es sich an wie ein ziemlich harter Schlag ins Gesicht. Man liegt noch betäubt am Boden und versucht herauszufinden was passiert ist, da prasseln schon die ersten erschreckenden Details auf einen ein. Und dann ist da nur noch Schock, Schmerz und Tränen.
Ungefair so war das heute Nacht, als ich erfahren musste, wie ich monatelang belogen wurde.
Enttäuschung kommt noch hinzu, weil diese Person mich nicht mal selbst benachrichtigt hat.
Am liebsten würde ich so liegen bleiben, während Tränen und Herzblut um mich herumfließen. Ich will nichts fühlen, ich will nichts sehen, ich will nichts hören.
Nur schreiben, das hilft irgendwie, es befreit.
Meine rosa Seifenblase ist geplatzt und die Realität ist hässlich. Das einzige was bleibt ist, dass ich ihn immernoch liebe, als könnte mein Herz nicht begreifen dass es zurückgewiesen wurde.
Ich will einfach nicht glauben, dass er so feige sein kann, will nicht daran denken was ich alles für ihn getan habe und noch getan hätte. Meine Seele schreit nach Rache und Vergeltung, mein Herz hängt an der Erinnerung und weint ihr nach, mein Bauch protestiert gegen mich, sodass ich mich am liebsten übergeben will und in meinem Kopf herrscht eine Schlacht im Nebel.
Es ist kalt und mir ist heiß,
langsam überzieht mich Eis.
Doch in mir brennt in Feuerglut
meine Seele auf vor Wut.
Hab ich das alles nur geträumt?
War wirklich alles Illusion?
Was hab ich da nur versäumt,
wer weiß das schon?
Und als ich auf dem Asphalt aufschlage ist plötzlich alles dunkel.
Ungefair so war das heute Nacht, als ich erfahren musste, wie ich monatelang belogen wurde.
Enttäuschung kommt noch hinzu, weil diese Person mich nicht mal selbst benachrichtigt hat.
Am liebsten würde ich so liegen bleiben, während Tränen und Herzblut um mich herumfließen. Ich will nichts fühlen, ich will nichts sehen, ich will nichts hören.
Nur schreiben, das hilft irgendwie, es befreit.
Meine rosa Seifenblase ist geplatzt und die Realität ist hässlich. Das einzige was bleibt ist, dass ich ihn immernoch liebe, als könnte mein Herz nicht begreifen dass es zurückgewiesen wurde.
Ich will einfach nicht glauben, dass er so feige sein kann, will nicht daran denken was ich alles für ihn getan habe und noch getan hätte. Meine Seele schreit nach Rache und Vergeltung, mein Herz hängt an der Erinnerung und weint ihr nach, mein Bauch protestiert gegen mich, sodass ich mich am liebsten übergeben will und in meinem Kopf herrscht eine Schlacht im Nebel.
Es ist kalt und mir ist heiß,
langsam überzieht mich Eis.
Doch in mir brennt in Feuerglut
meine Seele auf vor Wut.
Hab ich das alles nur geträumt?
War wirklich alles Illusion?
Was hab ich da nur versäumt,
wer weiß das schon?
Und als ich auf dem Asphalt aufschlage ist plötzlich alles dunkel.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Life's never easy...
Leben ist nie einfach, man macht es sich nur einfacher.
Leben ist durchflochten von Fallstricken, Stolperfallen, Sackgassen – wie ein Labyrinth, bei dem es für jeden einzelnen nur einen einzigen richtigen Weg zum Ziel gibt. Du hast die Wahl: bleib in deiner Ecke sitzen, unverletzt, ohne einen Schritt im Labyrinth zu tun, wartend, dass das Leben zu dir kommt oder lauf drauf los, teste deine Grenzen, finde einen, deinen Weg durchs Dunkel. Ab und zu wirst du anecken, wirst schlimme Erfahrungen machen, vielleicht wirst du aufgeben, vielleicht landest du wieder am Ausgangspunkt, vielleicht erreichst du das Ziel nie. Aber wie sagt man so schön: „Der Weg ist das Ziel!“ Also nutze den Weg, sodass du am Ende deines Weges sagen kannst: „Ich habe mein Ziel, alles was ich wollte, erreicht. Ich habe GELEBT!“ Du wirst dich über ein volles Photoalbum an Erinnerungen freuen können, vielleicht waren sie nicht immer gut, aber sie haben dich an dein Ziel gebracht.
„Ich will, dass ihr mich versteht!...“
Wie oft habe ich mich mit diesem Rammstein-Zitat befasst, es auf mich bezogen, es verworfen und dann in veränderter Form wieder aufgenommen: „Ich wünsche mir, dass ihr versucht mich zu verstehen!“ Das in etwa ist es was ich zu meinem Lebensinhalt gemacht habe, über die Jahre. Vielleicht war das nicht immer gut, es hat mir oft meine Grenzen gezeigt, aber genauso oft hat es mir das Leben und den Bezug zu anderen Menschen vereinfacht, mich ein Stück auf meinem Weg weiter gebracht. Ich versuche mich nicht zu rechtfertigen, mein Leben und Handeln nicht erklären zu müssen. Ich will nicht, dass ihr alles gut heißt was ich mache, will nicht dass ihr alles akzeptiert was ich anstelle, aber ich will ehrlich zu euch sein, ich will dass ihr mich kennt so wie ich bin (und das ist bei meiner selbstgewählten multiplen Persönlichkeit nicht immer einfach) und ich will, dass ihr mich als Mensch akzeptiert.
Life’s never easy…
Wie oft habe ich das schon zu spüren bekommen? Bin in einem Anfall von überdosiertem Ehrgeiz einfach in das Labyrinth gerannt, über Stolperdrähte, Steine, mit dem Dickkopf durch Mauern hindurch und erst im Nachhinein, wenn ich zurück und an mir selbst herab blicke, bemerke ich die Zerstörung, die ich hinterlassen habe, was ich anderen zerstört und wie sehr ich mich selbst dabei verletzt habe.
Wenn ich aber so in meinem Photoalbum zurück blättere, überkommt mich eine gigantische Welle von Gefühlen, nicht immer sind sie positiv, aber insgesamt sind sie stark genug um mich immer wieder vom Aufgeben abzuhalten, mich ein Stück weiter zu tragen.
Ich wünsche euch ein ebensolches Photoalbum, vielleicht eines in dem ich als positive Erinnerung erscheine, wenn nicht, ich hoffe es ist noch nicht zu spät das zu ändern.
Leben ist durchflochten von Fallstricken, Stolperfallen, Sackgassen – wie ein Labyrinth, bei dem es für jeden einzelnen nur einen einzigen richtigen Weg zum Ziel gibt. Du hast die Wahl: bleib in deiner Ecke sitzen, unverletzt, ohne einen Schritt im Labyrinth zu tun, wartend, dass das Leben zu dir kommt oder lauf drauf los, teste deine Grenzen, finde einen, deinen Weg durchs Dunkel. Ab und zu wirst du anecken, wirst schlimme Erfahrungen machen, vielleicht wirst du aufgeben, vielleicht landest du wieder am Ausgangspunkt, vielleicht erreichst du das Ziel nie. Aber wie sagt man so schön: „Der Weg ist das Ziel!“ Also nutze den Weg, sodass du am Ende deines Weges sagen kannst: „Ich habe mein Ziel, alles was ich wollte, erreicht. Ich habe GELEBT!“ Du wirst dich über ein volles Photoalbum an Erinnerungen freuen können, vielleicht waren sie nicht immer gut, aber sie haben dich an dein Ziel gebracht.
„Ich will, dass ihr mich versteht!...“
Wie oft habe ich mich mit diesem Rammstein-Zitat befasst, es auf mich bezogen, es verworfen und dann in veränderter Form wieder aufgenommen: „Ich wünsche mir, dass ihr versucht mich zu verstehen!“ Das in etwa ist es was ich zu meinem Lebensinhalt gemacht habe, über die Jahre. Vielleicht war das nicht immer gut, es hat mir oft meine Grenzen gezeigt, aber genauso oft hat es mir das Leben und den Bezug zu anderen Menschen vereinfacht, mich ein Stück auf meinem Weg weiter gebracht. Ich versuche mich nicht zu rechtfertigen, mein Leben und Handeln nicht erklären zu müssen. Ich will nicht, dass ihr alles gut heißt was ich mache, will nicht dass ihr alles akzeptiert was ich anstelle, aber ich will ehrlich zu euch sein, ich will dass ihr mich kennt so wie ich bin (und das ist bei meiner selbstgewählten multiplen Persönlichkeit nicht immer einfach) und ich will, dass ihr mich als Mensch akzeptiert.
Life’s never easy…
Wie oft habe ich das schon zu spüren bekommen? Bin in einem Anfall von überdosiertem Ehrgeiz einfach in das Labyrinth gerannt, über Stolperdrähte, Steine, mit dem Dickkopf durch Mauern hindurch und erst im Nachhinein, wenn ich zurück und an mir selbst herab blicke, bemerke ich die Zerstörung, die ich hinterlassen habe, was ich anderen zerstört und wie sehr ich mich selbst dabei verletzt habe.
Wenn ich aber so in meinem Photoalbum zurück blättere, überkommt mich eine gigantische Welle von Gefühlen, nicht immer sind sie positiv, aber insgesamt sind sie stark genug um mich immer wieder vom Aufgeben abzuhalten, mich ein Stück weiter zu tragen.
Ich wünsche euch ein ebensolches Photoalbum, vielleicht eines in dem ich als positive Erinnerung erscheine, wenn nicht, ich hoffe es ist noch nicht zu spät das zu ändern.
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