I saw lovers break apart,
that left scars on my broken heart.
I saw families fall to pieces,
aunts and uncles, sisters and nieces.
I saw hopes drown in a sea of tears,
left nothing for me but endless fears.
I saw worlds collide,
while watching from outside,
and darkness followed.
I meant to help,
I meant to heal,
I tried find a way to steal
back some of the moments long lost
never imagined how much it'd cost.
Now everything's broken,
I feel betrayed,
words unspoken,
I'm always too late.
„Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist,
dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.“
William Shakespeare
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Mittwoch, 13. Februar 2013
Dienstag, 24. Januar 2012
E-Mail für Papa
Heute Abend habe ich meinem Vater eine Mail geschickt:
"Hi Paps,
Ich hab heute Abend an dich gedacht,
zum Beispiel an die Zeit, als wir in Larroque (schreibt man das so?) im Urlaub waren und mit diesem kleinen Bastelbuch einen Bogen gebastelt haben, der zwar nicht schoss aber den ich immer auf dem Fahrrad dabei hatte.
Oder an die Morgende, als wir zusammen im Denkendorfer Freibad schwimmen waren, danach zum Bäcker und dann nach Hause zum Frühstück und zu Mama. Oft haben wir schon heimlich im Auto eine Brezel zusammen gegessen.
Oder erinnerst du dich noch an die Faschingsparty, in Wernau, wo dir so ein Typ Gras angedreht hat und du nachher nur noch zum Auto getorkelt bist, mit Unterstützung von Mama und mir?
Weist du noch wie ich dir immer beim Castle Wolfenstein Spielen zugeschaut hab und wir über die bösen Nazi-Monster geflucht haben um sie dann mit einer Tessla-Gun ins Jenseits zu befördern?
Ich hab auch an die unzähligen Radtouren gedacht, die wir zusammen unternommen haben, immer mit Eis, Döner oder ähnlichem gekrönt.
Dann war da noch die Aida-Reise mit euch, Party pur!
Und jetzt waren wir in London zusammen, das war auch so schön! Ich fands einfach klasse, dass du mitgekommen bist.
Ich wollte dir damit einfach mal wieder sagen, wie lieb ich dich hab!
Deine Tochter :) *drück*"
Das war, was ich ihm geschrieben habe. Nun kommt, was ich dachte:
Ich weiß nicht was ich noch sagen soll, außer dass mich diese Sache schon seit 3 Jahren beschäftigt und mich ziemlich belastet. Ich musste das einfach loswerden, sonst werde ich noch verrückt!
"Hi Paps,
Ich hab heute Abend an dich gedacht,
zum Beispiel an die Zeit, als wir in Larroque (schreibt man das so?) im Urlaub waren und mit diesem kleinen Bastelbuch einen Bogen gebastelt haben, der zwar nicht schoss aber den ich immer auf dem Fahrrad dabei hatte.
Oder an die Morgende, als wir zusammen im Denkendorfer Freibad schwimmen waren, danach zum Bäcker und dann nach Hause zum Frühstück und zu Mama. Oft haben wir schon heimlich im Auto eine Brezel zusammen gegessen.
Oder erinnerst du dich noch an die Faschingsparty, in Wernau, wo dir so ein Typ Gras angedreht hat und du nachher nur noch zum Auto getorkelt bist, mit Unterstützung von Mama und mir?
Weist du noch wie ich dir immer beim Castle Wolfenstein Spielen zugeschaut hab und wir über die bösen Nazi-Monster geflucht haben um sie dann mit einer Tessla-Gun ins Jenseits zu befördern?
Ich hab auch an die unzähligen Radtouren gedacht, die wir zusammen unternommen haben, immer mit Eis, Döner oder ähnlichem gekrönt.
Dann war da noch die Aida-Reise mit euch, Party pur!
Und jetzt waren wir in London zusammen, das war auch so schön! Ich fands einfach klasse, dass du mitgekommen bist.
Ich wollte dir damit einfach mal wieder sagen, wie lieb ich dich hab!
Deine Tochter :) *drück*"
Das war, was ich ihm geschrieben habe. Nun kommt, was ich dachte:
"Lieber Papa,
Ich hab dich so unendlich lieb, dass ich jeden Moment, den ich an dich denke Angst um dich habe. Seit deinem Herzinfarkt bist du nicht mehr der Selbe. Du vergisst so vieles, was um dich herum geschieht, dein Gehirn kann es einfach nichtmehr verarbeiten. Während ich das schreibe weine ich, denn ich habe Angst um dich, dass du vielleicht einmal etwas so lebenswichtiges, wie den Blick in den Rückspiegel vergisst! Ich weine recht oft, wenn ich mich an dein Gesicht erinnere in dem Moment, als du genau merkst, dass du etwas vergessen hast und geschockt und enttäuscht zugleich bist. Das passt einfach nicht zu deiner Lebenslustigen Art! Das zerreist mir das Herz! Ich will nicht, dass das so passiert! Ich will nicht, dass DIR was passiert! Ich hab dich lieb! Ich hab dich so lieb! Deine Kleine <3"
Ich weiß nicht was ich noch sagen soll, außer dass mich diese Sache schon seit 3 Jahren beschäftigt und mich ziemlich belastet. Ich musste das einfach loswerden, sonst werde ich noch verrückt!
Montag, 23. Mai 2011
Nachtrag:
Was bedeutet Glück?
Bedeutet es blind vor Liebe aufzugeben was einem sonst doch so wichtig ist?
Bedeutet es zu opfern aber rein gar nichts dafür zurück zu bekommen?
Bedeutet es Tränen zu vergießen, aus Freude, dann aus Trauer, zuletzt ohne zu wissen warum?
Nein sicher nicht!
Glück bedeutet den einen Menschen zu finden, der dich in den Arm nimmt wenn du Angst hast oder traurig bist!
Der alles für dich tut und genausoviele Opfer bringt wie du!
Ein Mensch, der dein Leben so akzeptiert wie es ist, der DICH so akzeptiert wie du bist.
Jemand der wirklich Zeit für dich hat oder sie sich nimmt ohne zu bemängeln, dass er auch etwas anderes hätte tun können.
Glück bedeutet eine Familie dazuzugewinnen, die genauso herzlich, freundlich und offen, genauso verrückt ist wie die eigene!
Glück ist manchmal schwer zu finden, aber leicht erkennbar wenn man es in Händen hält!
Glück ist wertvoll!
Mein Glück bist DU!
Bedeutet es blind vor Liebe aufzugeben was einem sonst doch so wichtig ist?
Bedeutet es zu opfern aber rein gar nichts dafür zurück zu bekommen?
Bedeutet es Tränen zu vergießen, aus Freude, dann aus Trauer, zuletzt ohne zu wissen warum?
Nein sicher nicht!
Glück bedeutet den einen Menschen zu finden, der dich in den Arm nimmt wenn du Angst hast oder traurig bist!
Der alles für dich tut und genausoviele Opfer bringt wie du!
Ein Mensch, der dein Leben so akzeptiert wie es ist, der DICH so akzeptiert wie du bist.
Jemand der wirklich Zeit für dich hat oder sie sich nimmt ohne zu bemängeln, dass er auch etwas anderes hätte tun können.
Glück bedeutet eine Familie dazuzugewinnen, die genauso herzlich, freundlich und offen, genauso verrückt ist wie die eigene!
Glück ist manchmal schwer zu finden, aber leicht erkennbar wenn man es in Händen hält!
Glück ist wertvoll!
Mein Glück bist DU!
Dienstag, 1. Februar 2011
Sonntag, 23. Januar 2011
Kleiner innerer Ausbruch von Herzenswünschen
Ich will frei sein, von Unizeug und Banken, beruflich und finanziell unabhängig!
Ich will mit dem Mann zusammen sein den ich liebe und der mich liebt, 2 Kinder haben, einen Hund oder ne Katze und irgendwo im Neckar-Rems-Raum (oder in Irland, Schottland, Schweden, Norwegen, Finnland) ein kleines, altes Haus haben, dass ich selbst umgebaut habe. Ein kleines Kunstwerk mit Garten und vielen Zimmerchen und einer Küche mit Backofen.
Ich will jeden Tag für meinen Mann und meine Kinder kochen, das Haus aufräumen und ihnen zeigen wie sehr ich sie liebe.
Ich will so oft es geht raus in die Natur, spazieren gehen und wieder von ihr lernen, so wie es Generationen vor mir getan haben.
Ich will kreativ sein können, schreiben, malen, nähen, backen, fotographieren...
Ich will MEIN Leben leben und nicht das was sich meine Familie oder der Staat für mich vorstellt.
Und ich will JETZT damit anfangen können.
Und stattdessen stehe ich vor einem rießigen Berg aus Verpflichtungen, Prüfungen, usw... von dem ich nichtmal weiß ob mich dahinter das erwartet was ich will und vor einem Scherbenhaufen von gescheiterten Beziehungen, gekrönt von unerfüllter Liebe, dessen scharfe Kanten mich immer und immer wieder verletzen und mich daran erinnern, wie unfähig und hoffnungslos ich doch bin.
Ich will mit dem Mann zusammen sein den ich liebe und der mich liebt, 2 Kinder haben, einen Hund oder ne Katze und irgendwo im Neckar-Rems-Raum (oder in Irland, Schottland, Schweden, Norwegen, Finnland) ein kleines, altes Haus haben, dass ich selbst umgebaut habe. Ein kleines Kunstwerk mit Garten und vielen Zimmerchen und einer Küche mit Backofen.
Ich will jeden Tag für meinen Mann und meine Kinder kochen, das Haus aufräumen und ihnen zeigen wie sehr ich sie liebe.
Ich will so oft es geht raus in die Natur, spazieren gehen und wieder von ihr lernen, so wie es Generationen vor mir getan haben.
Ich will kreativ sein können, schreiben, malen, nähen, backen, fotographieren...
Ich will MEIN Leben leben und nicht das was sich meine Familie oder der Staat für mich vorstellt.
Und ich will JETZT damit anfangen können.
Und stattdessen stehe ich vor einem rießigen Berg aus Verpflichtungen, Prüfungen, usw... von dem ich nichtmal weiß ob mich dahinter das erwartet was ich will und vor einem Scherbenhaufen von gescheiterten Beziehungen, gekrönt von unerfüllter Liebe, dessen scharfe Kanten mich immer und immer wieder verletzen und mich daran erinnern, wie unfähig und hoffnungslos ich doch bin.
Montag, 17. Januar 2011
Setzt euch doch bitte :)
Da das gute, alte Internet oftmals der einzige Weg ist mit vielen von euch in Kontakt zu bleiben und ich das irgendwie doof und ungemütlich finde, werde ich jetzt und hier (*haha
aa*) in meinem Fuchsbau ein gemütliches kleines Wohnzimmer einrichten, das ihr jederzeit gerne besuchen dürft (so im Geiste jedenfalls). So würde ich persönlich übrigens mein Wohnzimmer auch einrichten...^^
Also stellt euch vor, ihr betretet einen Raum, der in etwa so
groß ist wie zwei Garagenstellplätze, der Boden besteht aus dunklem Holz, die Wände sind in einem kräftigen, dunklen Türkiesblau gestrichen. Zu eurer rechten befindet sich eine Große Fensterfront, links ist ein Teil der Wand offen und man kann in ein Esszimmer blicken, das in weiß und Rottönen gehalten ist. Neben dem Durchgang und an der Wand gegenüber von dir stehen zwei verschiedene Sofas in Violetttönen, auf beiden liegen verschiedene Kissen. Dazwischen liegen lila Sitzkissen auf dem Boden und zwei niedrige
Kirschholztische bieten Platz für Teekanne und Tassen. An den Wänden hängen zwei antike Spiegel und überall im Raum stehen violette und rote Kerzen auf dem Boden und auch auf den Oberflächen. Direkt links und rechts von der Tür, durch die du den Raum betrittst stehen zwei dunkle, antike Kirschholzkommoden. Vor dir auf dem Boden liegt noch ein violett-rot gemusterter Teppich. An der Fensterfront hä
ngen lange, violette Organzavorhänge herab und herreinsscheinende Sonnenstrahlen tauchen den Raum in ein violettes Licht. Auf dem Tisch
steht Tee bereit und warmer Apfelkuchen, ein aufgeschlagenes Buch liegt auf dem rechten Sofa, und eine schwarze Felldecke darunter, so als währe ich gerade in die Küche gegangen um noch Sahne für den Kuchen zu schlagen.
Im Hintergrund läuft Musik von Alanis Morisette, Johny Cash oder etwas entspanntes dieser Art und ihr hört mich aus der Küche mitsingen.
Jetzt macht es euch gemütlich, ich bin gleich wieder da.
aa*) in meinem Fuchsbau ein gemütliches kleines Wohnzimmer einrichten, das ihr jederzeit gerne besuchen dürft (so im Geiste jedenfalls). So würde ich persönlich übrigens mein Wohnzimmer auch einrichten...^^ Also stellt euch vor, ihr betretet einen Raum, der in etwa so
Kirschholztische bieten Platz für Teekanne und Tassen. An den Wänden hängen zwei antike Spiegel und überall im Raum stehen violette und rote Kerzen auf dem Boden und auch auf den Oberflächen. Direkt links und rechts von der Tür, durch die du den Raum betrittst stehen zwei dunkle, antike Kirschholzkommoden. Vor dir auf dem Boden liegt noch ein violett-rot gemusterter Teppich. An der Fensterfront hä
ngen lange, violette Organzavorhänge herab und herreinsscheinende Sonnenstrahlen tauchen den Raum in ein violettes Licht. Auf dem Tisch
steht Tee bereit und warmer Apfelkuchen, ein aufgeschlagenes Buch liegt auf dem rechten Sofa, und eine schwarze Felldecke darunter, so als währe ich gerade in die Küche gegangen um noch Sahne für den Kuchen zu schlagen. Im Hintergrund läuft Musik von Alanis Morisette, Johny Cash oder etwas entspanntes dieser Art und ihr hört mich aus der Küche mitsingen.
Jetzt macht es euch gemütlich, ich bin gleich wieder da.
Sonntag, 16. Januar 2011
Everybody's fine

Ich muss glaub ich mal wieder betonen, wie wichtig es ist miteinander zu reden, wie wichtig es ist auch mal rumzuheulen oder Wut abzulassen!
Denn jetzt ist wieder alles in Ordnung! Zwar werden die Wunden eine Weile brauchen um zu heilen, aber zumindest tut es jetzt nicht mehr so weh und mir ist wirklich hörbar ein Stein vom Herzen gefallen, als ich heute mit ihm gerdet habe. Zuerst war es nicht einfach, aber wenn man vorher schon solang befreundet war, dann gibt es immer einen Weg, einen Neuanfang zu wagen.
Und jetzt bin ich auch fast wieder glücklich! :)
Danke an alle die mich aufgemuntert, getröstet und ertragen haben. Danke an Diane, die mich hier in ihre Trennungsbewältigung miteinbezogen und andauernd mit Musik beschallt hat. Danke an Benny, Benni, Mama, Mumy, Elena, Frauke, Ari, Markus, Mario,... die mein Geheul ertragen haben. Danke an alle die in FB oder Kwick meine Launen ertragen haben.
DANKE! Ihr seid voll porno echt ;)
*alle umarmel*
Achja und Danke an den Verursacher des Problems, danke Alex dass wir das trotzdem geschafft haben!
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Gespräche
Ihr ahnt gar nicht, wie gut so eine unerwartete Umarmung tut... ...vor allem wenn man den halben Nachmittag/Abend deprimiert herumgesessen ist und Löcher in die Luft gestarrt hat und aus den Löchern Höllenfenster wurden. *schon wieder in die Poesie abschweif*
Schmerzen sind so viel leichter zu ertragen wenn man sie in Worte fassen und jemandem mitteilen kann. Allgemein Gefühle! Und wenn dann eine Schulter da ist, an der man sich ausheulen kann, dann ist es nur noch halb so schlimm. Ich bin ein ziemlich sensibler Mensch, ich lasse mich oft von meinen Gefühlen leiten, nur dummerweise beherrschen diese mich auch manchmal. Dann fang ich an zu heulen. Dann geh ich in die Luft. Dann knirsche ich mit den Zähnen und würde am liebsten jemanden in die Fresse hauen. Dann wieder, springe ich vor Freude durch die Luft, singe und tanze. Ein andermal will ich nur verletztend sein, ... Zuletzt bin ich enttäuscht und will nur alles wieder gut machen.
Im Moment bin ich verliebt
Schmerzen sind so viel leichter zu ertragen wenn man sie in Worte fassen und jemandem mitteilen kann. Allgemein Gefühle! Und wenn dann eine Schulter da ist, an der man sich ausheulen kann, dann ist es nur noch halb so schlimm. Ich bin ein ziemlich sensibler Mensch, ich lasse mich oft von meinen Gefühlen leiten, nur dummerweise beherrschen diese mich auch manchmal. Dann fang ich an zu heulen. Dann geh ich in die Luft. Dann knirsche ich mit den Zähnen und würde am liebsten jemanden in die Fresse hauen. Dann wieder, springe ich vor Freude durch die Luft, singe und tanze. Ein andermal will ich nur verletztend sein, ... Zuletzt bin ich enttäuscht und will nur alles wieder gut machen.
Im Moment bin ich verliebt
Dienstag, 28. Dezember 2010
28.12.2010
So die Feiertage sind um (endlich)!
Ich muss keine Tonnen an gutem Essen mehr in mich hineinstopfen, ohne anschließend ein schlechtes Gewissen zu haben, ich muss mich nicht mehr für Geschenke bedanken, die ich nicht will, ich muss keine gute Laune vorspielen obwohl es in meinem Inneren bereits zu kochen beginnt. Ich bekome keine unerwünschten Küsse mehr von Verwandten, keine Hasenohren auf Fotos und das Beste ist, dass ich ein Jahr lang kein "Last Christmas" mehr hören muss! YESSSS!!!
Andererseits vermisse ich meinen Freund schon wieder, der sich gleich am 27. wieder in der Firma blicken lassen musste und über beide Ohren in Arbeit steckt. Außerdem kribbelt nun der "Du-hast-noch-ne-Menge-Uni-Kram-zu-Machen-Wecker" wieder in mir drin und mein schlechtes Gewissen ob meiner Faulheit wird von Tag zu Tag stärker, Ausreden zu finden wird schwerer und über all dem steht die Angst vor'm Latinum *zitter*
Zusätzlich bin ich vergeblich auf Wohnungs/WG-Suche und langsam wird die Zeit knapp.... Suchanzeigen im Internet lassen mich weiter verzweifeln und Pläne für eine beheizbare Hundehütte als Notlösung sind im Schnee untergegangen.
Und NEIN zu meinen Eltern geh ich nicht zurück! Warum? Das hat sich heute früh schon wieder gezeigt:
08.56: Ich schlafe tief und fest, da um halb 10 mein Wecker klingeln soll, ich hab ja Ferien und letzte Nacht lang gelesen.
08.57: RUMS!!!!! Die Tür geht auf, mein Vater steht da und befiehlt in unmenschlicher Lautstärke irgendwas von "Du deckst den Tisch bis ich vom Brötchen holen wieder komme!" Ich, SCHOCK stehe kerzengerade im Bett, noch halb im Delirium zwischen Traum und harter Wirklichkeit und gähne ein "Ghjaaaaaääää" in Richtung Tür.
09.00: müde tappse ich in die Küche um den Tisch zu decken....
Wie ich sowas HASSE! Ich brauche meinen Schlaf, besonders in den Ferien, nach durchzechter Nacht und besonders nach Weihnachten, sonst ist der Tag für mich gelaufen! Übrigens hab ich nachm Tisch decken noch mal 2h gepennt .... *grummel*
Jetzt ist schon fast 16Uhr ich bin immer noch müde, mein Rücken tut weh und ich bin zum rummeckern aufgelegt.
Und dann währe da ja noch eine gewisse Frau, ..... dazu ein andermal.
PS: Ich will Weihnachten zurück, damit ich wieder mit meinem Freund Zeit verbringen kann!!!!!
Ich muss keine Tonnen an gutem Essen mehr in mich hineinstopfen, ohne anschließend ein schlechtes Gewissen zu haben, ich muss mich nicht mehr für Geschenke bedanken, die ich nicht will, ich muss keine gute Laune vorspielen obwohl es in meinem Inneren bereits zu kochen beginnt. Ich bekome keine unerwünschten Küsse mehr von Verwandten, keine Hasenohren auf Fotos und das Beste ist, dass ich ein Jahr lang kein "Last Christmas" mehr hören muss! YESSSS!!!
Andererseits vermisse ich meinen Freund schon wieder, der sich gleich am 27. wieder in der Firma blicken lassen musste und über beide Ohren in Arbeit steckt. Außerdem kribbelt nun der "Du-hast-noch-ne-Menge-Uni-Kram-zu-Machen-Wecker" wieder in mir drin und mein schlechtes Gewissen ob meiner Faulheit wird von Tag zu Tag stärker, Ausreden zu finden wird schwerer und über all dem steht die Angst vor'm Latinum *zitter*
Zusätzlich bin ich vergeblich auf Wohnungs/WG-Suche und langsam wird die Zeit knapp.... Suchanzeigen im Internet lassen mich weiter verzweifeln und Pläne für eine beheizbare Hundehütte als Notlösung sind im Schnee untergegangen.
Und NEIN zu meinen Eltern geh ich nicht zurück! Warum? Das hat sich heute früh schon wieder gezeigt:
08.56: Ich schlafe tief und fest, da um halb 10 mein Wecker klingeln soll, ich hab ja Ferien und letzte Nacht lang gelesen.
08.57: RUMS!!!!! Die Tür geht auf, mein Vater steht da und befiehlt in unmenschlicher Lautstärke irgendwas von "Du deckst den Tisch bis ich vom Brötchen holen wieder komme!" Ich, SCHOCK stehe kerzengerade im Bett, noch halb im Delirium zwischen Traum und harter Wirklichkeit und gähne ein "Ghjaaaaaääää" in Richtung Tür.
09.00: müde tappse ich in die Küche um den Tisch zu decken....
Wie ich sowas HASSE! Ich brauche meinen Schlaf, besonders in den Ferien, nach durchzechter Nacht und besonders nach Weihnachten, sonst ist der Tag für mich gelaufen! Übrigens hab ich nachm Tisch decken noch mal 2h gepennt .... *grummel*
Jetzt ist schon fast 16Uhr ich bin immer noch müde, mein Rücken tut weh und ich bin zum rummeckern aufgelegt.
Und dann währe da ja noch eine gewisse Frau, ..... dazu ein andermal.
PS: Ich will Weihnachten zurück, damit ich wieder mit meinem Freund Zeit verbringen kann!!!!!
Freitag, 24. Dezember 2010
24.12.2010
Last Chr....Heilig Abend....
Die ganze Familie sitzt momentan im Esszimmer, schlägt sich den Bauch voll mit Würstchen und Weihnachtssalat, hört "Last Christmas" vom Wham und SINGT DAZU!!!!
*kotz*
nicht genug dass ich "Last Christmas" hasse!!!!!! Nein, auch singende hasse ich, genauso wie Kirchgänge ohne Christ zu sein oder Menschen mit langen Ohrenhaaren!
Aber ich sollte wohl besser vorn beginnen...
Heute früh wurde ich von den donnernden Geräuschen des Schneepflugs draußen auf der Straße vor meinem Fenster geweckt (oder besser aus dem Bett geworfen). Meine Eltern machten sich gerade auf den Weg in die Stadt fürs Vorweihnachtliche Vorglühen, somit konnte ich ungestört unweihnachtliche Musik hören,Plätzchen backen und restliche Weihnachtsgeschenke fertig machen. Hört sich sehr gechillt an, war es auch.
Um 14uhr etwa hatte der vorweihnachtliche Frieden jedoch ein jähes Ende! Meine Eltern kamen zurück und mit ihnen der Stress des Aufräumens, Vorbereitens und In-letzter-sekunde-fertig-werden-müssens.
Darin ist meine Mum wirklich große Klasse, denn alle ihre sorgsam geplanten Vorbereitungspläne fürs abendliche, 9-köpfige Familiendinner werden sorglos von meinem Vater über den Haufen geworfen, wenn er mit Schneeschuhen über den gerade gewischten Boden latscht. --> Mama regt sich auf --> Paps macht Witze --> Mama regt sich noch mehr auf --> Papa grinst ....
So 17.30 wollten wir zur Kirche. Pardon, SIE wollten zur Kirche, ich als Nicht-Christ will NICHT in die Kirche. Wer ist nicht fertig? MAMA!
--> Ich bin angepisst.
Letzten Endes landen wir doch noch in der Kirche, sogar mit Sitzplatz (gibt wohl noch mehr gestresste Familien). Vor mir ein langbeohrenhaarter Mann.... das kann heiter werden....
Nach dem GD ab nach Hause, der Magen knurrt.
Nur die Würtschen werden nicht warm, Mama total im Stress, Papa macht Witze, ich bin genervt. (von meiner Tante, meinem Onkel, Cousin, Cousine, Oma und Opa will ich erst gar nicht anfangen...)
So und nun ist da Essen vorbei und man bittet mich wieder der Gesellschaft beizuwohnen...
mal sehen was da noch so kommt...
Bis dann!
Die ganze Familie sitzt momentan im Esszimmer, schlägt sich den Bauch voll mit Würstchen und Weihnachtssalat, hört "Last Christmas" vom Wham und SINGT DAZU!!!!
*kotz*
nicht genug dass ich "Last Christmas" hasse!!!!!! Nein, auch singende hasse ich, genauso wie Kirchgänge ohne Christ zu sein oder Menschen mit langen Ohrenhaaren!
Aber ich sollte wohl besser vorn beginnen...
Heute früh wurde ich von den donnernden Geräuschen des Schneepflugs draußen auf der Straße vor meinem Fenster geweckt (oder besser aus dem Bett geworfen). Meine Eltern machten sich gerade auf den Weg in die Stadt fürs Vorweihnachtliche Vorglühen, somit konnte ich ungestört unweihnachtliche Musik hören,Plätzchen backen und restliche Weihnachtsgeschenke fertig machen. Hört sich sehr gechillt an, war es auch.
Um 14uhr etwa hatte der vorweihnachtliche Frieden jedoch ein jähes Ende! Meine Eltern kamen zurück und mit ihnen der Stress des Aufräumens, Vorbereitens und In-letzter-sekunde-fertig-werden-müssens.
Darin ist meine Mum wirklich große Klasse, denn alle ihre sorgsam geplanten Vorbereitungspläne fürs abendliche, 9-köpfige Familiendinner werden sorglos von meinem Vater über den Haufen geworfen, wenn er mit Schneeschuhen über den gerade gewischten Boden latscht. --> Mama regt sich auf --> Paps macht Witze --> Mama regt sich noch mehr auf --> Papa grinst ....
So 17.30 wollten wir zur Kirche. Pardon, SIE wollten zur Kirche, ich als Nicht-Christ will NICHT in die Kirche. Wer ist nicht fertig? MAMA!
--> Ich bin angepisst.
Letzten Endes landen wir doch noch in der Kirche, sogar mit Sitzplatz (gibt wohl noch mehr gestresste Familien). Vor mir ein langbeohrenhaarter Mann.... das kann heiter werden....
Nach dem GD ab nach Hause, der Magen knurrt.
Nur die Würtschen werden nicht warm, Mama total im Stress, Papa macht Witze, ich bin genervt. (von meiner Tante, meinem Onkel, Cousin, Cousine, Oma und Opa will ich erst gar nicht anfangen...)
So und nun ist da Essen vorbei und man bittet mich wieder der Gesellschaft beizuwohnen...
mal sehen was da noch so kommt...
Bis dann!
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