Gefährte Mond
Die Nacht zerbricht wenn ich so steh,
der bleiche Freund am Himmel prangt,
denn wen ich im Geiste vor mir seh,
ihn hätt ich gern zurückerlangt.
Der Nebel formt nur noch vorm Wald
im kalten Licht seine Gestalt.
Durch meine Hände rinnt der Traum,
wie Wasser durch die Finger mir.
Mein Herz schlägt Wurzeln wie ein Baum,
und hält sich fest am Bild von dir.
Ich bin gefesselt an dein Herz
das mir bereitet Angst und Schmerz.
Als ich erwach, bin ich allein
und nur der Mond schaut fahl
durchs Fenster noch zu mir hinein
und lässt mir keine Wahl.
So leb und leid ich weiter
bin einsam wie er, seither.
Die Nacht zerbricht wenn ich so steh,
der bleiche Freund am Himmel prangt,
denn wen ich im Geiste vor mir seh,
ihn hätt ich gern zurückerlangt.
Der Nebel formt nur noch vorm Wald
im kalten Licht seine Gestalt.
Durch meine Hände rinnt der Traum,
wie Wasser durch die Finger mir.
Mein Herz schlägt Wurzeln wie ein Baum,
und hält sich fest am Bild von dir.
Ich bin gefesselt an dein Herz
das mir bereitet Angst und Schmerz.
Als ich erwach, bin ich allein
und nur der Mond schaut fahl
durchs Fenster noch zu mir hinein
und lässt mir keine Wahl.
So leb und leid ich weiter
bin einsam wie er, seither.

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